Medien nicht politisch unabhängig

GEZ noch ? quadra

GEZ' s noch klein

Es heißt immer, unsere Medien seien neutral und politisch unabhängig. Das dem definitiv nicht so ist, lässt sich an den Verknüpfungen der Atlantik Brücke, den Bilderbergern, der Trilateralen Kommission und den Parteizugehörigkeiten der wichtigen Entscheider ablesen. Wohl dem, der Zusammenhänge erkennt.

Medien Netzwerk Deutschland

Medien Netzwerk Deutschland

Deutsche Medien politisch unabhängig?

oeffentlich rechtlichSiehe Punkt 2.

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Weitere Infos:

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Dieser Vortrag kann dein Leben verändern… Heiko Schrang Teil 1

Du wunderst dich, warum 4,9 Millionen Menschen schon keinen GEZ Beitrag mehr bezahlen (ARD ZDF Beitragsservice)?
Dann findest du hier eine Menge an Argumenten, Gedanken und Gewissensfragen. Komprimiert.
Sehr sehenswert – und Augen öffnend! Von Heiko Schrang, der Autor von der Jahrhundertlüge und Olaf Kretschmann.
Veröffentlicht am 17.02.2017

Olaf Kretschmann und Heiko Schrang gehören zu den prominentesten Köpfen der GEZ-Verweigererszene. Teil I des revolutionären Vortrags.

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GEZ Rundfunkgebühr -Aktionstag

GEZ Boykott ARD ZDF

GEZ Boykott ARD ZDF Beitragsservice

Freunde des gepflegten friedlichen Widerstandes, es geht wieder rund (-:

 

Aktionstag und Demo gegen den Rundfunkbeitrag – Berlin, 29. April 2017

Wir, Nichtnutzer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, verurteilen die Finanzierung des überdimensionierten Apparats öffentlich-rechtlicher Rundfunk durch Zwang. Wir wehren uns dagegen.

In Zeiten der medialen Überversorgung genießt der öffentlich-rechtliche Rundfunk in seiner jetzigen Dimension keinen Existenzschutz mehr. Durch den uns allen auferlegten Finanzierungszwang ist der Gesetzgeber zu weit gegangen. Wir wehren uns dagegen.

Wir fordern:

 

  1. Die Abschaffung des Zwangsbeitrags zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

  2. Ein bundesweit kostenlos empfangbares Fernseh- und Radioprogramm für die Übermittlung von Nachrichten und Informationen und für die Koordinierung im Katastrophenfall. Finanzierung aus Steuermitteln.

  3. Kontrolle durch einen demokratisch gewählten Bürgerrundfunkrat.

  4. Die Finanzierung der anderen öffentlich-rechtlichen Sender sollte ausschließlich durch bezahlten Zugang, abgesichert durch Verschlüsselung, durch Werbung oder eine Mischung von beiden erfolgen.

 

Wir möchten den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht abschaffen, setzen uns jedoch dafür ein, nur das Notwendigste gerecht und sozial verträglich zu finanzieren. Dazu gehört in erster Linie folgendes:

 

  • Sich dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk bewusst entziehen zu dürfen. Bei einer Finanzierung durch Werbung oder bezahlten Zugang, abgesichert durch Verschlüsselung, ist das gegeben.
  • Die Finanzierung aus Steuermitteln sorgt für eine ausgewogene, gerechte und sozial verträgliche Lastenverteilung: Besserverdienende beteiligen sich stärker an der Finanzierung des verbliebenen bundesweit kostenlos empfangbaren Fernseh- und Radioprogramms, während Geringverdiener entsprechend ihrer Wirtschaftsleistung weniger oder gar nichts bezahlen müssen.

 

Heute müssen wir durch den uns allen auferlegten Zahlungszwang zwei Dutzend Fernseh- und fast 70 Radioprogramme sowie auch reine Internetangebote (z. B. „Funk“) mit derzeit über 8,3 Milliarden € pro Jahr finanzieren – zu viel für eine „Grundversorgung“ im 21. Jahrhundert. Dabei wird nur der geringste Teil in das Programm investiert, während der größte Teil für die luxuriösen Gehälter und Pensionen der Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aufgewendet wird (z. B. Tom Buhrow ca. 370.000 €/Jahr – 80.000 € mehr als die Bundeskanzlerin). In der freien Marktwirtschaft, in der das nötige Geld für Gehälter und Pensionen erwirtschaftet werden muss, können solche Zahlungen erfolgen sofern der wirtschaftliche Erfolg dies erlaubt. Dies gilt jedoch nicht für ein System, welches sich aus Zwangsbeiträgen finanziert. Diese Zwangsbeiträge sind von jedem in gleicher Höhe zu zahlen – egal ob man Groß- oder Kleinverdiener ist.

 

Wir wehren uns dagegen.
Nach dem erfolgreichen Aktionstag „Rundfunkbeitrag“ in Karlsruhe am 3. Oktober 2016 veranstalten wir, die Bürgerinitiative „Grundrechte bewahren“ von GEZ-Boykott.de und Online-Boykott.de am 29. April 2017 in Berlin unseren zweiten Aktionstag gegen den Rundfunkbeitrag.

ARD ZDF LANDESREGIERUNGEN und LANDTAGSABGEORDNETE:

*** So GEZ nicht weiter!!! ***

Protestieren auch Sie und kommen Sie am 29.4.2017 nach Berlin!

Mitmachen! Dabei sein! Weitersagen!

Facebook-Veranstaltung (Tragen Sie sich gleich ein!):
https://www.facebook.com/events/1808965919351728

Veranstaltungsseite:
https://berlin2017.online-boykott.de

Programmablauf:
https://berlin2017.online-boykott.de/index.php/aktionstag

Video:
https://youtu.be/RoI5mqneKYw

Weitere Links:

Forum: http://gez-boykott.de/Forum/index.php
Facebook: https://www.facebook.com/GEZ.Boykott
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCzS121v0e-Fl66gbgCAaBfA
Twitter: https://twitter.com/GEZ_Boykott
Google+: https://plus.google.com/u/0/113905809553400197809

Direkt Link:

https://berlin2017.online-boykott.de/

 

Download Flyer:

→ GEZxit_6fach Falzflyer A4

GEZ Boykott

Mini Vorschau

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Geoengineering – alle sehen es – keiner schaut hin

ignoranz pluralistisch

Geoengineering – Himmel – Wolken – milchige Schleier – Sprühaktionen – Veränderungen

ignoranz pluralistisch

 

Geoengineering – alle sehen es – keiner schaut hin?

Wer dieser Veränderung nicht wahrnimmt, ist defintiv sensorisch überlastet, oder aber zu sehr mit seinem Handy beschäftigt.

Informiere dich:

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Meine Geschichte

GEZ' s noch klein

Chronologie meiner Geschichte

 

  • 2012 – Beiträge teilweise nicht mehr bezahlt
  • 2013 – Beiträge nicht mehr bezahlt.
  • 13. August 2013 – Vorab E-mail an den ARD ZDF Deutschl.Radio Beitragsservice geschrieben
  • 13. August 2013  – E-mail Bestätigung bekommen
  • 14. August 2013 – Widerspruch schriftlich mit Begründung und Belegen per Brief /Einschreiben abgesendet
  • September 2013 – Antwort vom ARD ZDF Deutschl.Radio Beitragsservice, Forderung: 256,30 €
  • 4. Oktober 2013  –  Beitragsbescheid bekommen, keine Stellungnahme auf meine Schreiben
  • Ende Oktober  2013 – Mahnung und Vollstreckungsankündigung bekommen
  • 6. November 2013 – Vollstreckungsbescheid der Stadt erhalten, Telefonate geführt und nachgefragt
  • 7. November 2013 – erneuten Widerspruch + Befreiungsbescheinigung abgeschickt
  • Dezember 2013  – Bestätigung der vorläufigen Befreiung bekommen
  • Jan – April 2014 –  bisher keine weiteren Zahlungsaufforderungen oder Bescheide bekommen. Allerdings auch keine Antworten auf meinen Widerspruch oder meine Fragen.
  • Juni 2014 – Zahlungsaufforderung bekommen
  • Juli 2014 – Erneute Zahlungsaufforderung erhalten
  • August 2014 – Erneute „Bitte“ zur Zahlung, jetzt mit plötzlich reduzierter Summe 166,40 EUR (warum auch immer)
  • September 2014 – Benachrichtigung über bevorstehende Zwangsvollstreckung
  • Dezember 2014 – Ohne weitere Ankündigung: KONTOPFÄNDUNG über die Stadt, Konto gesperrt. So isset.
  • Januar 2015 – Persönlich vorgesprochen, Stadt und GEZ zeigen sich uneinsichtig. Regelung: Ich bezahle die alte Summe der Jahre 2012 bis Juli 2013 in Mini Raten ab. Ab August 2013 (Widerspruch) bis jetzt „Vorläufige Befreiung“. Bis zur weiteren Erklärung.
  • August 2015: Teilsumme für 2012 und 2013 abbezahlt, Pfändung von meinem Konto wird entfernt.
  • Rundfunkbeitrag 2014, 2015 und 2016 nicht mehr bezahlt – Ruhe im Karton, nichts mehr gehört.
  • Feb 2017 – Überraschendes Schreiben der Firma ARD ZDF Beitragsservice: Ablauf der „Befreiung“?? zum 31.03.2017
  • April 2017-  Neue Rechnung mit nicht nachvollziehbarem Sprung von 2015 nach 2017 mit angeblichen Doppelbuchungen. Neue Forderung: 52,50 EUR.
  • Mai 2017 – Meine Antwort: Antrag auf Befreiung der Rundfunkbeitragspflicht an die Firma ARD ZDF Beitragsservice GmbH
  • Mai 2017 – Mein 2. Schreiben: Antrag auf Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht aus Gewissengründen. Mit Vermerk auf meine unbeantworteten Schreiben von 2013, 2014 und 2015 an den Westdeutschen Rundfunk Köln, Intendant Tom Buhrow

 

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Zwangsabo GEZ 😉

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Jetzt sind wir Brüssel

..und wann werden wir schlau? Diese selektive Betroffenheit, die laut mitheult und ach so tief solidarisch ist – sorry ich finde es nicht aufrichtig. Halbblind ist auch blind.

Dazu ein FB Post, der jetzt 1 Jahr her ist, aber leider immer noch hoch aktuell:

je suis charlie, jetzt sind wir brüssel

Ich weiß nicht was wir alle sind, sein werden oder sein möchten. Aber eines weiß ich: wir sind MANIPULIERT! Wir schauen auf das, was uns offensichtlich angeboten und von den Medien offeriert wird. Wir übernehmen, OHNE NACHZUFRAGEN, ohne nach zu recherchieren: Meinungen, Platitüden, Nachrichten und von Hetze bis Mitleid ist alles dabei. Bei den meisten, obwohl es im Zeitalter des Internets so unglaublich einfach ist, reicht es nicht einmal für 2 Minuten Zeit zum „googlen“ und sich aus mehreren Quellen zu informieren. Nein, Facebook und Standard Medien prägen das gesamte Weltbild. Gute Nacht Deutschland? – Vielleicht können wir Europa noch retten?

Und wenn Frau Petry dieses Verhalten als geheuchelt interpretiert, dann ist das ihre Meinung, und mit Verlaub, in unserer Demokratie und unserem pluralistischem Rechtsstaat als freie Meinungsäusserung durchaus zu akzeptieren.

Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

Evelyn Beatrice Hall

 

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Glyphosat-Bewertung

Sieh Dir den Tweet von @Bantam_Mais an: https://twitter.com/Bantam_Mais/status/671256719411027968?s=09

Wissenschaftler sprechen sich gegen Glyphosat aus. Warum wohl?

Wissenschaftler protestieren gegen Glyphosat-Bewertung

„Wahrscheinlich nicht krebserregend“? 100 Forscher halten die Analyse zu dem Unkrautvernichter in Teilen für „wissenschaftlich inakzeptabel“.

Von Silvia Liebrich und Andreas Rummel

Der Streit um den Unkrautvernichter Glyphosat spitzt sich weiter zu. Nachdem die EU-Behörde Efsa vor Kurzem Entwarnung gab und den Stoff als „wahrscheinlich nicht krebserregend für Menschen“ einstufte, hat sich nun eine Gegenbewegung in der Wissenschaft formiert. Knapp 100 internationale Forscher erheben in einem offenen Brief (hier als PDF) an EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis schwere Vorwürfe gegen die Efsa und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).

Die Analyse der deutschen Behörde sowie die darauf aufbauende Bewertung der Efsa enthalte schwerwiegende Mängel, sie sei in Teilen „wissenschaftlich inakzeptabel“, und die Ergebnisse seien „durch die vorliegenden Daten nicht gedeckt“. In dem Schreiben, das der Süddeutschen Zeitung und dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) vorliegt, fordern die Wissenschaftler die EU-Kommission auf, bei ihren Entscheidungen „die fehlerhafte Bewertung der Efsa nicht zu beachten“.

Koordinator des Briefes ist Professor Christopher Portier, einer der früheren Direktoren des US National Toxicology Program, einer wichtigen Einrichtung der amerikanischen Regierung zur Chemikalien-Prüfung. Unter den Unterzeichnern sind anerkannte Wissenschaftler, die für international renommierte Organisationen arbeiten, etwa die Deutsche Forschungsgemeinschaft, das Krebsforschungszentrum Heidelberg, die Leibniz-Gemeinschaft, das italienische Collegium Ramazzini sowie Universitäten in den USA, Australien, Japan und anderswo. Die Unterzeichner aus 25 Ländern weisen ausdrücklich darauf hin, dass sie für sich selbst sprechen, nicht für ihre Institutionen.

Pestizid Bauern in Europa dürfen wohl weiter Glyphosat versprühen

Trotz Bedenken stuft die zuständige EU-Behörde das Pestizid als wahrscheinlich nicht krebserregend ein – und möchte sogar den Grenzwert erhöhen.

„Sie haben wirklich nicht ihren Job gemacht“

„Sie haben wirklich nicht ihren Job gemacht“, sagt Portier über die Arbeit von BfR und Efsa. Den Brief will er am Dienstag in Brüssel übergeben. Portier gehört zu den Forschern, die Glyphosat im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und deren Krebsagentur IARC bewertet haben. Diese hatte den Wirkstoff im Frühjahr als „wahrscheinlich krebserregend für Menschen“ eingestuft, was einen heftigen Streit ausgelöst hat.

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