Burger aus ner toten Kuh mit Chemie und RoteBeete Geschmack

Neue Erfindung:

„Aus den Stammzellen einer toten Kuh hat der Forscher Mark Post neues Fleisch gezüchtet. Das soll die Umwelt entlasten und Ernährungsproble lösen. Viele Experten sind skeptisch – auch weil die Produktion eines Burgers noch 250.000 Euro kostet.“

Der Labor-Burger benötigt Zusätze

„Dieses Fleisch schmeckt allerdings dann noch nicht wie Fleisch. Deshalb müssen diverse Zutaten hinzugesetzt werden, sagt die Wissenschaftlerin Helen Breewood: „Wenn der Burger nicht nach normalem Fleisch aussieht und auch nicht danach schmeckt, wird er sich nicht durchsetzen“. Deshalb haben die Wissenschaftler unter anderem den Saft von roter Beete hinzugefügt, damit die Stammzellenmasse rot wird. Brotkrümel, Karamel und Safran sollen den Geschmack verbessern.“

Da fällt mir grad gaaar nix mehr zu ein, daher einfach nur hier den

→Link: Mehr Infos dazu!!

Bitte das Audio File anhören auf der Seite.

Supi & Spitze

 

 

 

 

Prism 1,2,3….. ??

…..Hallooooo???

Halten die uns eigentlich für vollkommen hohl, blöd und denken, wir kämmen uns alle mit nem Hammer??

Zufälle gibts, da heisst doch ein anderes „Sicherheits- und Abhörprogramm“ PRISM II, und niemand kommt auf die Idee, dass da eine Verbindung zu Prism I bestehen könnte. Nee is klar.  Und der Friedrich hat nix gewusst, und die Hinhaltetaktik kennen wir auch schon. Ahnungslos im Politamt…das nenn ich kompetent.

Und wenn man als Täter erkannt wird, macht man sich schnell zum ahnungslosen Hansel und schiebt die Verantwortung an die Opfer ab: Guckt mal:

datenschutz-selbstverantwortlich

Achsoooo, ich/wir sind selbst Schuld! Danke für den tollen Tipp Herr Friedrich, und das bedeutet? Empfehlen sie uns Deutschen ein  technikfreies Leben? In den Mülleimer mit  Windows und Mc Apple, Linux, kein Internet mehr zu benutzen, keine Browser, kein IPhone, keine Smartphones, kein Skype, keine IP-Telefonie, nix Youtube, kein Twitter, kein Facebook, kein Google, kein gmx, Yahoo, freemail,hotmail, kein web.de….und auch sonst alles nicht. Wegschmeissen und überall abmelden. Das mir das nicht selbst eingefallen ist….unverzeihlich. *vornKoppklopp*

Das  bisherige Ergebnis:

datenschutz-abstimmung

Und  nein liebe Leute, eine 100%ige Sicherheit im Internet gibt es nicht. Habe ich schon vor 14 Jahren in meinen Kursen gepredigt.  Und auch ein Verschlüsseln von E-mail und Festplatten, rettet uns da nicht den Arsch, selbst wenn Otto Normalverbraucher lernen würde OpenPGP, PGP, Code Book und Co  zu benutzen. Und vergesst bitte eines nicht: es geht hier nicht nur ums Internet, sondern auch um normale Post, Pakete, Telefonate usw…. Es geht darum, dass eine demokratische Volksregierung samt Kanzler/Kanzlerin bei Versagen und Aufdeckung von Fakten, nicht daher kommen kann, und den Ball einfach zurückspielen und sich dann gemütlich in Ahnungslosigkeit und Unwissen schaukelt.

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Zum Thema:
E-mail Verschlüsselung

Zweites Prism – Zufall?

Leider verschätzt: Wir sind 1,6 Millionen weniger als bisher angenommen!!

LINK: http://meta.tagesschau.de/id/73568/zensus-weniger-einwohner-als-erwartet

Zensus: Weniger Einwohner als erwartet

Deutschland hat weniger Einwohner als angenommen: Aktuell leben rund 80,2 Millionen Menschen in der Bundesrepublik; das ergab der Zensus 2011. Bislang waren die Statistiker von einer Einwohnerzahl von 81,8 Millionen ausgegangen. Auch bei der Zahl der Ausländer haben sich die Statistiker verschätzt.

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Kommentare

Am 31. Mai 2013 um 11:49 von Gandhismus

Zu teuer: Die globalisierte

 Zu teuer: Die globalisierte Gesellschaft, die alles kontrollieren will, alles fördert, alles ausgleicht, alles gleich machen will.

Vernünftig ist eine Regionalisierung. Wir sind in der Art der Gestaltung unserer Gesellschaft auf dem HOLZWEG.
Alle zehn Jahre so eine dumme Zählung. Aber es gibt natürlich noch mehr Belege für den Unsinn unseres gegenwärtigen Gesellschaftsmodell, in der so gerne mit der Angst vor Überalterung gearbeitet wird.

Am 31. Mai 2013 um 11:56 von Visitor²

Kein Wunder das die Politiker …..

 sich mit Ihren Ausgaben immer verschätzen!
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Schließlich geht auch unser Finanzminsiter von einer monatlichen Pro Kopf Einnahme aus und wenn da jetzt auf einmal 1,6 Millionen Steuerzahler fehlen dann ist das mit dem Guthaben schnell dahin.
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Dank der Volkszählung könnte man jetzt annehmen das die Politiker etwas geringere Ausgaben weil weniger Steuerzahler tätigen. Aber ich glaube eher das Sie dieses Problem der Mindereinnahmen durch höhere Abgaben ausgleichen werden (wollen).
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Auch die Industrie freut sich über diese Angaben denn jetzt kann man noch besser einen Facharbeitermangel begründen.
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Auch die Parteien freuen sich über den Mangel an Wähler denn somit kann man viel schneller die Wahlergebnisse ausrechnen. Da ja 1,6 Millionen Wahlberechtigte nicht mehr auftauchen.
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Nur die Rentenkasse wird sich nicht freuen denn jetzt sind neben den vielen Beitragseinzahlern auch noch Beitragsempfänger verschwunden und damit steigen die Nebenkosten des Amtes rapide an. (Statistisch gesehen)

Am 31. Mai 2013 um 11:57 von Vivala Revolution

Reine Manipulation und politisches Kalkül

ist diese Zählung.

Wir sollen damit doch nur wieder suggestiv auf Masseneinwanderungen aus Osteuropa zur weiteren Senkung des Lohnniveaus vorbereitet werden.

Eine weitere Statistik für die Ausweidung des deutschen Michels und weitere flächendeckende Verelendung die ihrem Vorbild in der Weimarer Republik in nichts nachsteht.

Macht weiter so, liebe Politiker und auch unpolitische Mitbürger, wir wissen, was die Geschichte uns gelehrt hat. Damals waren die Bürger auch unpolitisch, und genau das war der Grund für diesen einen Emporkömmling, den die Wirtschaft ans Ruder ließ.

Heute ist es nicht viel anders. Genau gleich geblieben ist die vorherrschende Mentalität des politischen Obrigkeitsdenkens.

Wir sind der Staat, nicht Merkel. Vergesst das nicht.

Viva la Revolution !!!

 

Wer lebt denn hier über seine Verhältnisse?

 

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Wer lebt denn hier über seine Verhältnisse?
Von Stephan Ueberbach, SWR, ARD-Hauptstadtstudio

Liebe Bundesregierung, sehr geehrte Frau Merkel,

wen meinen Sie eigentlich, wenn Sie sagen, wir hätten jahrelang über unsere Verhältnisse gelebt?
Ich jedenfalls habe das nämlich ganz sicher nicht getan. Ich gebe nur das Geld aus, das ich habe. Ich zahle Steuern, bin gesetzlich krankenversichert und sorge privat für das Alter vor.
Ich habe mich durch Ihre Abwrackprämie nicht dazu verlocken lassen, einen überflüssigen Neuwagen zu kaufen, ich bin kein Hotelier und kein Milchbauer. Und “Freibier für alle” habe ich auch noch nie verlangt.

Wer war wirklich maßlos?

Meinen Sie vielleicht die Arbeitslosen und Hartz IV-Bezieher, bei denen jetzt gekürzt werden soll? Meinen Sie die Zeit- und Leiharbeiter, die nicht wissen, wie lange sie ihren Job noch haben?
Oder meinen Sie die Normalverdiener, denen immer weniger netto vom brutto übrig bleibt? Haben die etwa alle “über ihre Verhältnisse” gelebt?

Nein, maßlos waren und sind ganz andere: Zum Beispiel die Banken, die erst mit hochriskanten Geschäften Kasse machen, dann Milliarden in den Sand setzen, sich vom Steuerzahler retten lassen und nun einfach weiterzocken als ob nichts gewesen wäre.

Mehr Beispiele gefällig?

Zum Beispiel ein beleidigter Bundespräsident, der es sich leisten kann Knall auf Fall seinen Posten einfach hinzuwerfen – sein Gehalt läuft ja bis zum Lebensende weiter, Dienstwagen, Büro und Sekretärin inklusive.

Zum Beispiel die Politik, die unfassbare Schuldenberge aufhäuft und dann in Sonntagsreden über “Generationengerechtigkeit” schwadroniert. Die von millionenteuren Stadtschlössern träumt und zulässt, dass es in Schulen und Kindergärten reinregnet. Die in guten Zeiten Geld verpulvert und in der Krise dann den Gürtel plötzlich enger schnallen will, aber immer nur bei den anderen und nie bei sich selbst.

Liebe Frau Bundeskanzlerin, nicht die Menschen, sondern der Staat hat dank Ihrer tätigen Mithilfe möglicherweise über seine Verhältnisse gelebt. Ganz sicher aber wird er unter seinen Möglichkeiten regiert.

Mit – verhältnismäßig – freundlichen Grüßen,
Ihr Stephan Ueberbach

Bußgeldstrafe in 3facher Forderung, det nennt man Jlück

November:  Ich hatte meinen TÜv Termin überschritten, weil ich keine Monetos für die Reparatur hatte und Umzugsstress dazu. Prompt wurde ich nach 3 Monaten erwischt, was ok ist. Zu zahlen: 25 Eur Bußgeld an den netten Beamten, der an meinem Autofensterchen stand und zwar in Uniform. Karte und Beleg bekommen: „…da müssen sie sich nach erfolgreichem TÜv bei der Zulassungstelle der Stadt melden“. Jawoll. Prozedere: Erst zum Tüv – durchgefallen und keine Plakette, zu zahlen mit Verspätungsgebühr: 101 Eur.

Dezember:  Autowerkstatt Termin und Reparatur, zu zahlen: vieeel Geld )-: Dann erneut zum Tüv: Supi, alles gut, Pakette bekommen, zu zahlen für Wiedervorstellung: 12,9o Eur. Freundlich wie ich nun mal bin, hab ich ne überaus nette E-mail an die Zulassungstelle geschrieben, mit hübsch eingescanntem TÜV Bericht und lieben Weihnachtsgrüssen. Gedacht (und man soll ja nie denken), alles im Lot und alle zufrieden.

Januar: Da Guck…mir wurde was zu Last gelegt! Ich böses Mädel bin verspätet zum Tüv gefahren, daaaaas gibt jetzt nen Bußgeldbescheid vom Rechtsamt der Stadt, zu zahlen sind nochmals: 48,50 Eur.

Ähm….lasst mich rechnen: 3mal für die gleichen Ordnungswidrigkeit zahlen??? WALÜM? Sind doppelt und Dreifachbestrafungen in Deutschland nicht ausgeschlossen – Strafrecht /HELP!!!

Ich hab heute folgendes geantwortet:

 

 

 

 

Mal gucken, was passiert. *wibbel*

 

 

Heiligabend ohne Kinder

Grau über Grau

an dem Fest der Liebe

ohne die Kinder

wo es doch um Geburt

und die Freude geht

die ein Kind in unsere

Herzen bringen kann

Wie leer und öde

an diesem Tag

allein zu sein

all die Vorfreude

das Warten

vergeblich

und was bleibt

sind Erinnerung von

Tränen und Schmerz

 

 

 

 

Rettet die Elefanten!

Weshalb dies wichtig ist

Wir sind eine Gruppe engagierter Menschen aus Deutschland und Benin, denen der Erhalt des Nationalparks und Biosphärenreservats Pendjari im Norden Benins am Herzen liegt. Hier finden seltene Tierarten der westafrikanischen Savanne wie z.B. Elefanten, Löwen, Büffel, Flusspferde, Antilopen, Leoparden und Geparden einen letzten Rückzugsraum. Der außergewöhnlich erfolgreiche Naturschutz im Pendjari war nur möglich, weil die rund 35.000 in direkter Nachbarschaft des Parks lebenden Menschen mit Unterstützung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit weitreichend an Entscheidungen, Aufgaben und Erlösen des Parkmanagements beteiligt wurden.

Dieses einzigartige Reservat ist gegenwärtig in akuter Gefahr. Durch zweifelhafte Entscheidungen des beninischen Umweltministers wird die erfolgreiche Zusammenarbeit von Staat und Anrainern seit November 2011 systematisch zerstört. Die Konsequenzen sind dramatisch: Wilderer von außerhalb schlachten ungestört die Wildtiere ab, um an Fleisch, Elfenbein oder Felle zu gelangen. Viehhirten treiben ungestraft ihre Viehherden in den Park und tragen gefährliche Krankheiten in die Wildnis.

Pendjari Hilfe

In den ersten vier Wochen haben wir bereits mehr als 30.000 Unterschriften gesammelt und erreicht, dass

– mehrere Mitglieder des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung offizielle Anfragen an die Bundesregierung gerichtet haben,

– die KfW in einem offiziellen Brief an die beninische Regierung den Rückzug von Subventionen angedroht hat, sofern die auf unseren Seiten dargelegten Vorwürfe nicht glaubwürdig widerlegt werden können,

– unsere Initiative auch bei anderen Organisationen der internationalen Zusammenarbeit wie der Weltbank, der GIZ und der Internationalen Naturschutzunion mit Interesse verfolgt und teilweise engagiert unterstützt wird,

– die beninische Presse das Thema in verschiedenen Artikeln aufgegriffen hat.

Je mehr Menschen die Petition unterzeichnen, desto wirksamer können wir Druck ausüben auf die relevanten Entscheider in Deutschland und Benin.

Helfen Sie uns, diese Zerstörung zu stoppen und unterzeichnen Sie die Petition an Dirk Niebel (Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und Dr. Boni Yayi (Präsident der Republik Benin). Auf der Webseite www.pendjari.jimdo.com sind alle aktuellen Informationen über den Konflikt in deutscher und französischer Sprache verfügbar.

Link:

-→PETITION unterschreiben und helfen 

 

Weitere Infos zum Nationalpark: http://www.camp-numi.de/benin-pendjari-nationalpark.phtml