Bußgeldstrafe in 3facher Forderung, det nennt man Jlück

November:  Ich hatte meinen TÜv Termin überschritten, weil ich keine Monetos für die Reparatur hatte und Umzugsstress dazu. Prompt wurde ich nach 3 Monaten erwischt, was ok ist. Zu zahlen: 25 Eur Bußgeld an den netten Beamten, der an meinem Autofensterchen stand und zwar in Uniform. Karte und Beleg bekommen: „…da müssen sie sich nach erfolgreichem TÜv bei der Zulassungstelle der Stadt melden“. Jawoll. Prozedere: Erst zum Tüv – durchgefallen und keine Plakette, zu zahlen mit Verspätungsgebühr: 101 Eur.

Dezember:  Autowerkstatt Termin und Reparatur, zu zahlen: vieeel Geld )-: Dann erneut zum Tüv: Supi, alles gut, Pakette bekommen, zu zahlen für Wiedervorstellung: 12,9o Eur. Freundlich wie ich nun mal bin, hab ich ne überaus nette E-mail an die Zulassungstelle geschrieben, mit hübsch eingescanntem TÜV Bericht und lieben Weihnachtsgrüssen. Gedacht (und man soll ja nie denken), alles im Lot und alle zufrieden.

Januar: Da Guck…mir wurde was zu Last gelegt! Ich böses Mädel bin verspätet zum Tüv gefahren, daaaaas gibt jetzt nen Bußgeldbescheid vom Rechtsamt der Stadt, zu zahlen sind nochmals: 48,50 Eur.

Ähm….lasst mich rechnen: 3mal für die gleichen Ordnungswidrigkeit zahlen??? WALÜM? Sind doppelt und Dreifachbestrafungen in Deutschland nicht ausgeschlossen – Strafrecht /HELP!!!

Ich hab heute folgendes geantwortet:

 

 

 

 

Mal gucken, was passiert. *wibbel*

 

 

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Rettet die Elefanten!

Weshalb dies wichtig ist

Wir sind eine Gruppe engagierter Menschen aus Deutschland und Benin, denen der Erhalt des Nationalparks und Biosphärenreservats Pendjari im Norden Benins am Herzen liegt. Hier finden seltene Tierarten der westafrikanischen Savanne wie z.B. Elefanten, Löwen, Büffel, Flusspferde, Antilopen, Leoparden und Geparden einen letzten Rückzugsraum. Der außergewöhnlich erfolgreiche Naturschutz im Pendjari war nur möglich, weil die rund 35.000 in direkter Nachbarschaft des Parks lebenden Menschen mit Unterstützung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit weitreichend an Entscheidungen, Aufgaben und Erlösen des Parkmanagements beteiligt wurden.

Dieses einzigartige Reservat ist gegenwärtig in akuter Gefahr. Durch zweifelhafte Entscheidungen des beninischen Umweltministers wird die erfolgreiche Zusammenarbeit von Staat und Anrainern seit November 2011 systematisch zerstört. Die Konsequenzen sind dramatisch: Wilderer von außerhalb schlachten ungestört die Wildtiere ab, um an Fleisch, Elfenbein oder Felle zu gelangen. Viehhirten treiben ungestraft ihre Viehherden in den Park und tragen gefährliche Krankheiten in die Wildnis.

Pendjari Hilfe

In den ersten vier Wochen haben wir bereits mehr als 30.000 Unterschriften gesammelt und erreicht, dass

– mehrere Mitglieder des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung offizielle Anfragen an die Bundesregierung gerichtet haben,

– die KfW in einem offiziellen Brief an die beninische Regierung den Rückzug von Subventionen angedroht hat, sofern die auf unseren Seiten dargelegten Vorwürfe nicht glaubwürdig widerlegt werden können,

– unsere Initiative auch bei anderen Organisationen der internationalen Zusammenarbeit wie der Weltbank, der GIZ und der Internationalen Naturschutzunion mit Interesse verfolgt und teilweise engagiert unterstützt wird,

– die beninische Presse das Thema in verschiedenen Artikeln aufgegriffen hat.

Je mehr Menschen die Petition unterzeichnen, desto wirksamer können wir Druck ausüben auf die relevanten Entscheider in Deutschland und Benin.

Helfen Sie uns, diese Zerstörung zu stoppen und unterzeichnen Sie die Petition an Dirk Niebel (Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und Dr. Boni Yayi (Präsident der Republik Benin). Auf der Webseite www.pendjari.jimdo.com sind alle aktuellen Informationen über den Konflikt in deutscher und französischer Sprache verfügbar.

Link:

-→PETITION unterschreiben und helfen 

 

Weitere Infos zum Nationalpark: http://www.camp-numi.de/benin-pendjari-nationalpark.phtml 

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