Denken kann helfen

Was wird wohl geschehen? Der Krieg in der Ukraine ist KEIN Krieg von Russland gegen die Ukraine, sondern ein Krieg der Ukraine gegen die Ostukraine.

Aber Wohlfühlbildungsbürger sind genauso fehlinformiert, wie die stumpfe, gewohnheitssüchtige und bequeme Masse, die unkritisch frisst, was die MainstreamMedien ihr vorwerfen.

An jedem Krieg, der entsteht, sind nicht nur die Schuld, die ihn initzieren, sondern vor allem auch die, die nichts dagegen tun.

Und jetzt seid IHR dran!

Das vergessene Wort der Woche: Aufrichtigkeit

Aufrichtigkeit in Wort und Tat

„Aufrichtigkeit“ ist eine psychologische Eigenschaft und eine Tugend. Aufrichtig ist jener, der Denken, Sprechen und Handlung in Übereinstimmung bringt, wie es die alten Griechen von den Philosophen forderten, die durch ihr Verhalten und ihren Lebensstil Vorbild für ihre Lehren sein sollten. Etymologisch ist ein Philosoph der Liebende oder Suchende der Wahrheit und die Aufrichtigkeit ist die Liebe zur Wahrheit und die Achtung vor dieser.

Wer aufrecht ist, steht zu seinen Überzeugungen und verbiegt sich nicht, ist senkrecht wie eine Säule zwischen Himmel und Erde. Dies zeigt sich auch in der Körperhaltung und im freien und offenen Blick, der seinem Gegenüber nicht ausweicht.

Viele haben von Aufrichtigkeit oder Ehrlichkeit ein sehr genaues Bild im Kopf. Dieses bezieht sich in der Regel auf eine einfache, konkrete Regel: Nicht zu Lügen! Das stimmt natürlich und es ist ein wichtiger Aspekt die Wahrheit zu sprechen. Allerdings gibt es noch einen zweiten Teil – die Ehrlichkeit im eigenen Verhalten.

Hierbei geht es darum, den Gegenüber durch das eigene Handeln nicht zu manipulieren oder zu täuschen. Wer sich also unehrlich verhält, versucht entweder dem anderen durch sein Verhalten zu schaden oder einen eigenen Vorteil daraus zu ziehen.

Heuchelei ist das Gegenteil von Aufrichtigkeit.

Lügen und Verrat sind dem Aufrechten verhaßt. Auf ihn kannst du dich verlassen, er ist ehrlich und handelt ohne List, ohne Falschheit und ohne versteckte Nebengedanken. Wer aufrecht ist, ist unbeugsam und unkäuflich.

vergessenenes_wort_aufrichtigkeit

Aufrichtig – Also, nicht nur etwas vorgeben, nicht halbherzig, sondern aufrichtig etwas tun. Aufrichtig sein heißt auch: aufgerichtet sein, gerade zu stehen, das bedeutet auch, würdevoll sein. Wenn du dich nach bestem Wissen und Gewissen bemühst, brauchst du dich nicht klein zu machen. Wenn du nichts zu verheimlichen hast, brauchst du dich auch nicht klein zu machen. Du kannst aufrichtig sein.

Wahrhaftig ist – so Aristoteles – wer die Wahrheit liebt und das Lügen ablehnt. Und weiter: wer das Über- und Untertreiben, das Hinzudichten und Verschweigen unterlässt. Er steht in der Mitte zwischen den Lastern der Prahlerei und Tiefstapelei, zwischen falschem Ruhm und falscher Bescheidenheit.

Aufrichtigkeit – ich wünsche sie uns allen!

Die Montagsdemo

Die Montagsdemo

Da stehen sie

und stehen für FRIEDEN

und bemerken nicht

wie sie sich belügen

Zum Schein, scheint es mir

stehen viele hier.

Demos und reden –

Käffchen und nen Händchen geben

 

Reden von der Welt

Und dass es so nicht mehr geht

Dass unsere Menschheit fast am Ende steht

Und von Liebe und Verzeihen

Höre ich sie sprechen

„Wir sind alle eins“

Singen sie und berechnen

 

im gleichen Atemzug

das geben und nehmen

Und propagieren Toleranz

wollen Selbstakzeptanz

Doch drehen sich um

und lästern auf Facebook

Ihren Synthesekautschuk

Und beschimpfen mit bösen Worten

den, den sich nicht verstehen

mit verbalen Sahnetorten

 

Sie halten jeden Montag

ihr Schild in die Welt

in der Hoffnung, dass der Kronleuchter fällt

bei den andren – nicht bei sich selbst

denn das Leben ist stets, was du dir wählst

und trennen sich auf und spalten und schieben

aber verlangen von ihrem Nächsten das Lieben

 

 

„Liebe die Menschen“, höre ich laut

Bevor eine Dame mir eine runterhaut

Und sei tolerant, wie er danach giert

Und eine Woche später seinen Kumpel denunziert

„Lügenpresse“ wird da gerufen

Ohne Blick auf Verlust

Und ohne Recherche glauben Sie

Jegliche Lüge und Hysterie

Wenn der Nasenfaktor stimmt,

sind sie unreflektiv wie ein kleines Kind

 

Da verkommt das „WIR „

zu einer gespaltenen Truppe

die sich distanziert und nicht

mehr für „wir sind eins“ steht

ihre eigenen Wege geht,

und mit heftigem Tritt

zurück auf das Gemeinsame blickt

 

Da kann man vorkauen

Wieder und wieder

Es helfen doch nur die gemeinsamen Lieder.

Aber für EIN Ziel, sich selbst mal beschämen

sich zurücknehmen

und lieber gegen Rüstungsunternehmen

die Kraft investieren

das scheint zuviel, leuchtet nicht ein

man will ein Wolf im Friedenspelz sein.

 

Und sagt nur einer ein Wort

dass wem nicht gefällt

schon ist es Schiete

mit der Friedenswelt.

Da wird gemunkelt

gehetzt und geflachst

Worte verdreht im ganzen Satz

Und fragt man nach „Du, was ist los?“

Kommt: „Alles in Ordnung, was hast du bloß?“

Aber schon bald, breitet Schweigen sich aus

Weg ist sie – die Friedensfilzlaus.

 

Wer erklärt mir, was so was soll?

Suche Anleitung für das Kommunikationsprotokoll

Für den Frieden und gegen den Krieg

Alle gemeinsam für den Atomausstieg

Aber zeigst du vom Donbass die Toten mit Blut

Peitschen sie dich mit verbaler Wut

Denn sie wollen nicht sehen,

was schrecklich nicht schön

Lieber auf ein Käffchen zur Montagsdemo gehen.

Bei dieser Heuchelei platzt mir der Kragen

Wir werden nur was bewegen, wenn wir was wagen!

Das vergessene Wort Tapferkeit

das vergessene wort tapferkeit

Das vergessene Wort Tapferkeit

DAS VERGESSENE WORT Tapferkeit  für die 5.+6. Woche 2015:

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Das vergessebe Wort Tapferkeit , so erklären es uns die alten griechischen Philosophen Platon und Aristoteles, ist die Fähigkeit, als Einzelner oder als Gruppe einer schwierigen Situation entgegenzutreten, mit der Überzeugung, für etwas Übergeordnetes zu kämpfen. Tapferkeit äußert sich als Zivilcourage, das heißt im konsequenten, aufrechten und aktiven Vertreten einer ethisch als richtig erkannten Überzeugung, auch wenn man dafür soziale oder wirtschaftliche Nachteile in Kauf nehmen muss.

das vergessene wort tapferkeit

Bedeutung: Furchtlosigkeit, Mutig sein
Kühnheit, Mut, Courage, Beherztheit, Herzhaftigkeit, Unerschrockenheit, Unverzagtheit, Heldentum, Zivilcourage haben.

Bitte TEILEN und wer kann: tapfer sein (-;
Und wie immer: gern drunter schreiben, wann ihr wo tapfer wart. (-:

 

 

Das vergessene Wort Redlichkeit

Das vergessene Wort Redlichkeit

Das Vergessene Wort – 4. Woche 2015

*** ~~~ REDLICHKEIT ~~~ ***

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„Redlich ist einer, der über alles, was er tut, mit gutem Gewissen Rede stehen, von allem Rechenschaft ablegen kann.“ Eine redliche Person bezeichnet einen Menschen, der seine Pflichten und Aufgaben zuverlässig und unter allen Umständen treu erfüllt. Jemanden, der ehrlich und korrekt handelt, dem du vertrauen kannst.

Wer sich an die Prinzipien der Ethik hält, ehrlich ist, sich an Recht und Gesetz hält, zuverlässig ist, der besitzt Redlichkeit.

das vergessene wort redlichkeit

(Quelle: https://dwds.de/wb/Redlichkeit)

Synonyme für Redlichkeit:

redlich,  ‘ehrlich, zuverlässig’, Adv. ‘sehr, tüchtig’, ‘rednerisch, gut gesprochen, wohlgeordnet, vernünftig, vernunftgemäß’, mhd. red(e)lich, beredt, vernünftig, verständig, rechtschaffen, brauchbar, tapfer, wichtig, geziemend’, ‘pflichtbewußt’ (16. Jh.); im Sinne von: so, wie man es verantworten kann.

 

Bitte teilen und weitersagen. (-:

Das vergessene Wort: Hochherzigkeit

Vergessene Worte – auf der Suche nach Wortbedeutungen und ihrem Ursprung

Liebe Mitmenschen,
ist euch auch schon aufgefallen, dass es Begrifflichkeiten gibt, die es fast gar nicht mehr gibt? Ich meine damit nicht nur die Worte, die wir in der „modernen „Sprachführung nicht mehr benutzen, sondern auch, die Verinnerlichung der Bedeutung und vor allem das Leben der Worte. Begriffe wie EHRE, AUFRECHT, GROßMUT, GNADE, EDLES GEMÜT…. Um wie vieles besser wäre unsere Welt, würden wir diese Worte benutzen und leben. Um wie viel friedlicher und menschlicher. Kein „Geiz ist geil“ sonder wieder mehr ein „Hilfreich sei der Mensch, edel und gut“.

Ich läute hiermit eine kleine Erinnerungs-Aktion ein:

Jeder Monat ist ab jetzt ein Monat des vergessenen Wortes.

Jedr Monat eine Gelegenheit, uns alle daran zu erinnern, dieses Wort, in die Tat umzusetzen. (-:

Regelmässig gibt es ab jetzt einen Begriff oder ein Zitat, als Bild und als Text – hier und auf meinem Blog. Fühlt euch frei zu teilen, zu kopieren, zu mopsen und mitzumachen und andere dazu einzuladen.

Ich lade euch hiermit ein, dass wir miteinander die  – Vergessenen Worte-  jdes Jahr wieder mit etwas LEBEN füllen!

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir in den Kommentaren eure Meinung, ein Foto oder einen kurzen Satz schickt, wie ihr das vergessene Wort gelebt oder umgesetzt habt .  😉

Grüssli Varinia

Das vergessene Wort für Januar 2015,  – 12.1. bis 18.1. 2015: Hochherzigkeit. Eine Eigenschaft die

freigebig, generös, großzügig, spendabel, spendierfreudig macht. Eine sehr seltene Eigenschaft heutzutage.
Vergessene Worte - das vergessene Wort. Varinia Gellrich

Bitte teilen!

Jahresende im Dezember? Silvester am 31.12. ist Quatsch!

Jahresende im Dezember? Jahresanfang im Januar?
Quatsch mit Soße! Is nix mit Silvester!

 

Liebe Mitmenschen,

ich weißt nicht wie es euch geht, aber ich persönlich habe keine Lust mehr mich irgendwelchen, und seien es noch so etablierte LÜGEN hinzugeben. Ich mache da schlicht und ergreifend nicht mehr mit. Unsere „Wissenschaftler“ definieren ja lustig ganze Planeten aus unserem Sonnensystem hinaus und wieder hinein. So geschehen mit Pluto, erst war er zu klein, zu weit weg, dann wieder nicht. Aber ganz ehrlich, was kümmert’s den Pluto, ob die Menschen vom 3. Planeten von vorn ihn rein- oder rausdefinieren? An der Tatsache, dass es ihn gibt, ändert das rein gar nichts.

Ich habe es satt, mir „unnatürliches“ politisch geprägte Hirnschmalzergüsse irgendwelcher Herrscher, seien es nun Päpste, Kaiser oder Politiker überstülpen zu lassen. Ich hänge schon mein ganzes Leben an der Wahrheit und an Tatsachen – und so werde ich auch diesen Wahnsinn um das vermeintlich christliche „Weihnachten“ um den 24.,25., und 26. Dezember, als auch um den willkürlich verschobenen JAHRESBEGINN nicht mehr mittragen.

Wer sich auf die Suche nach der Wahrheit, und damit auf die Suche nach den Fakten zu Mutter Erde, ihren Umlaufzeiten, ihren Mondmonaten und ihren Jahreszeiten pro Halbkugel macht, wird fündig werden!

Fakt ist: Es gibt 4 JAHRESZEITEN !
Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

alte_uhr

Wann beginnt der Frühling?

Richtig im MÄRZ.

Genauer Frühlingsbeginn ist vom 21.März auf den 22. März,

die FrühlingstagundNachgleiche,

der Frühlingspunkt auf 0° im Widder auf der Ekliptik.

Wann beginnt also das natürliche JAHR der Jahreszeiten?

Richtig im MÄRZ.

Wann ist also der 1. Tag im neuen Jahr?

Richtig, am 1. März eines Jahres.

Unsere Erde, die Natur, die Tiere, die Pflanzen – alles lebt mit der Natur und den Jahreszeiten, seit Jahrmillionen. Daran hat sich faktisch bis heute nichts geändert.

Was ist also passiert? Es kam….der Mensch!

Die Menschlein taten sich schwer den natürlichen Lauf der Sonne, bzw. den der Erde nachzuvollziehen, sie beobachteten alles hier auf Erden und den Sternenhimmel. Und für lange Zeit lebte der Mensch auch tatsächlich mit der Natur, mit den Jahreszeiten und wir feierten den Jahresbeginn im März – je 3 Monate für jede Jahreszeit:

Frühling: März, April, Mai

Sommer: Juni, Juli, August

Herbst: September, Oktober, November

Winter: Dezember, Januar, Februar

 Der Dezember ist also der 1. Wintermonat, der Anfang des Winters liegt hier, die Wintersonnenwende, der Wendekreis des Steinbocks, der längste Tag des Jahres am 21.12. auf den 22.12. Vom Jahresende kann überhaupt noch nicht die Rede sein, der ist erst im FEBRUAR. Wenn die Sonne in ihrem scheinbaren Lauf den Ekliptikabschnitt erreicht, der das Zeichen Widder beschreibt, beginnt auf der Nordhalbkugel der Erde das Frühjahr im März. Daran wird sich auch in Jahrtausenden nichts ändern, das ist eine astronomische Tatsache.

wintersonnenwendeimsteinbock

Was hat dazu geführt, dass wir nun das Jahresende im Dezember „feiern“ und glauben, der Januar sei der erste Monat des neuen Jahres? Dabei ist der Januar gerade mal die Wintermitte, der 2. Wintermonat – nicht mehr nicht weniger.

Aber der Mensch kam und brauchte einen KALENDERJAHR, eines, das sich auf religiöse und politische Gegebenheiten anpassen ließ, eines um seine Macht zu demonstrieren und dem naturnah lebenden Völkern seinen Willen überzustülpen.

Ein bisschen erinnern übrigens noch die „Zählmonate“ an die ursprünglichen Jahresrechnung, wobei, wenn man im MÄRZ das Jahr beginnt,  der September der 7. Monat (lat. septem, der Siebte) ist, der Oktober (octem) der 8. Monat, der November (novem) der 9. Monat und der Dezember (decem) der 10. Monat.

 

Kurzabriß der Jahres-Änderungen

Der größenwahnsinnige Julius Cäsar kam mit seinen Beratern auf die Idee, doch direkt mal den 5. Monat (quinctilis), also den Juli, nach sich selbst zu benennen. Im Jahre 153 v. Chr. verlegten die Römer den Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar, nämlich auf den Tag des Amtsantrittes ihrer Konsulen. Eine andere Quelle behauptet, es sei 45/46 v.Chr. gewesen. Ändert aber nichts daran, dass der Jahresbeginn vom März in den kalten Januar (nach dem doppelköpfigen Gott Janus benannt) mitten im Winter verlegt wurde.

Im Jahr 567 wurde wieder der 1. März zum Jahresbeginn erklärt. Man bezog sich damit erneut auf den Frühlingsanfang und die Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche. Der 1. März war daher auch nur eine Art „Richtwert“, der tatsächliche Jahresbeginn hing von der Tag-und-Nacht-Gleiche ab.

Und wieder eine Änderung im Jahre 1691 bestätigte die Kirche, die damals auch für den Kalender zuständig war, unter Papst Innozenz XII. (1691-1700) offiziell wieder den 1. Januar als Neujahrstag.

Mit der Umstellung des Julianischen Kalenders auf den Gregorianischen Kalender (nach Papst Gregor dem XIII), zog die Kalenderreform und damit der Dezember (der zehnte Monat) als Endes des Jahres fest in unsere Kalender und Köpfe als 12. Monat ein. Bleibt trotzdem Blödsinn und hat nichts mit den Jahreszeiten zu tun. Der Jahres-Anfang ist nicht, wenn es arschkalt ist, und alle Natur noch schläft…..

 

Und dann kam Gregor: Papst Gregor XIII., (1572 bis 1582), ordnete deshalb auf Grund eines Beschlusses vom Konzil von Trient in einer päpstlichen Bulle, die er am 24. Februar 1582 bekannt gab, die noch heute gültige Reform des Julianischen Kalenders an. Es wurden folgende Regelungen zusätzlich festgelegt:

1.Um die bis dahin aufgelaufene Differenz zwischen astronomischem und kalendarischem Frühlingsbeginn zu beseitigen, sind zehn Tage aus dem Kalender zu streichen. Auf Donnerstag, den 4. Oktober, hat unmittelbar Freitag, der 15. Oktober 1582 zu folgen.

2.Damit es nicht wieder zu Abweichungen vom Sonnenlauf komme, sind die Säkularjahre (volle Jahrhunderte wie 1700, 1800, 1900) Gemeinjahre zu 365 Tagen und keine Schaltjahre, es sei denn, sie sind ohne Rest durch 400 teilbar. Damit sind die Jahre 1600, 2000 und 2400 Schaltjahre mit 366 Tagen.

3.Die Osterregelung wird neu definiert.

 

 

In manchen Kalenderwerken wurden die Daten für den Kalender „alten“ und „neuen Styls“ gedruckt. Johannes Keppler, zwar dem evangelischen Bekenntnis nahestehend, begrüßte aus sachlichen Gründen den „neuen Styl“. In zahlreichen Pamphleten wurde Papst Gregor XIII. angegriffen. Er würde den Gestirnen vorschreiben wollen, sich nach seinem Kalender zu richten, ja er sei gar der leibhaftige Antichrist, der sich anmaße, durch den „neuen Styl“ Jesus Christus derart zu verwirren, dass dieser nicht mehr wisse, „wann der jüngste Tag sei“. In Italien, Spanien, Frankreich Portugal, Luxemburg und Polen wurde der Gregorianische Kalender sogleich im Jahre 1582 gemäß der Päpstlichen Bulle eingeführt. Bayern folgte 1583, Österreich und die Schweiz 1584, Ungarn 1587 und Preußen 1610. Das protestantische Deutschland ließ erst am 18. Februar 1700 sofort den 1. März folgen, ebenso Norwegen und Dänemark. Erhard Weigel, Professor zu Jena und Schüler von Leibniz, überzeugte die evangelischen Reichsstände schließlich, dass der „neue Styl“ der astronomisch-chronologisch richtige ist, und der deutsche Kaiser Leopold I. setzte sich vehement für eine gemeinsame Festregelung ein.

 

Wer ist also Schuld am bitterkalten Jahresbeginn? Die Römer und die Kirche, bzw. 2 Päpste.

Da ich weder mit dem Römern, noch mit der Institution Kirche was am Hut habe, werde ich ab sofort den
Jahresbeginn zum 1.März feiern,
Entsprechend ist der letzte Tag des Jahres der ⇒ 28. oder 29. Februar,
und die FrühlingstagundNachgleiche wird groß gefeiert als
Beginn des Frühlings, des Wachsen, Gedeihens und Blühens ⇒ am 21. MÄRZ ! (-:

So wie es in alten Zeiten war – den es war folgerichtig und gut so.

Weg von den Lügen, weg von Politik und Kirche, weg von Willkürlichkeit – und HIN ZUR NATURNÄHE und Mutter Erde und astronomischen Gegebenheiten. Ich mag den Anfang nicht mehr am Ende feiern, ich mag nicht mehr bestimmen lassen, dass ich gegen die Jahreszeit und gegen meinen natülichen Biorhythmus leben soll.

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Deshalb wünsche ich euch nun auch keinen „guten Rutsch“ sondern, einen schönen und noch andauernden Winter (-;

Ich rutsche erst am 1. März!

 

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Quellen:
– http://www.feiern-online.de/feiern-online/inhalt-feiertage/neujahr.htm
– http://www.computus.de/grundlagen/der_julianische_kalender.html
– Siegfried Knepper, November 1999 E-mail: siegfried.knepper@gmx.de
http://www.focus.de/wissen/experten/zerjadtke/pragmatische-kriegsentscheidung-die-roemer-sind-schuld-am-kalten-jahresbeginn_id_3811542.html

 

Literatur:

  • Plassman, J., Himmelskunde, Freiburg 1898
  • Newcomb, S., Populäre Astronomie, Leipzig 1881
  • Mädler, J. H., Populäre Astronomie, Berlin 1852
  • Plassman, J., Pohle, J., Der Sternenhimmel, München 1902
  • Budde, Klampen, Schlüsseldaten Astronomie, Dortmund 1996
  • Keller, Korkoschka, Himmelsjahr 1999, Stuttgart 1999
  • Heilbron, The Sun in the Church, Harvard University Press

GEZ ARD ZDF Beitragsservice : der totale Wahnsinn

GEZ ARD ZDF Beitragsservice

Liebe Mitmenschen und fleissige Beitragszahler in Deutschland,
ich möchte, dass ihr euch mal klar macht, wieviel Geld wir da jeden Monat, bzw. alle 3 Monate in den Hals des Beitragesservices von ARD ZDF und Deutschlandradio werfen. Es sind ungefähr, und jetzt haltet euch fest:

2 MILLIARDEN und 157 MILLIONEN EURO !!!!!

[table id=1 /]

In einem Jahr sind das sage und schreibe 8 Milliarden:

8.630.400.086,30 EURO !!!!!!!

Seid ihr wahnsinnig? Seid euch eurer MACHT bewußt! Wißt ihr, was man mit diesem Geld alles GUTES tun könnte? Wen und was man alles retten und helfen könnte? Wollt ihr wirklich lieber weiter  Jauch, Pilawa und Gottschalk finanzieren? Dazu kommen noch die WERBEEINNAHMEN! Glaubt ihr ernsthaft, ARD ZDF und das Öffentliche Fernsehen würde sterben, wenn sie nur von WERBUNG leben müssten? Ja, das wären in der Tat dann nur ein paar MILLIONEN, geradezu lachhaft gegen die 8 MILLIARDEN im Jahr. Fasst euch bitte an den Kopf, rechnet nach, macht euch eure Gedanken, und fragt euer HERZ, ob ihr dieses LÜgen-TV, dass sehr bewußt selektiert und zeigt, bzw. nicht zeigt, was eigentlich ALLE wissen sollten, nämlich die WAHRHEIT, weiter finanzieren wollt.

Oder wollt ihr mal was richtig GUTES tun, möchtet ihr nicht lieber, dass euer schwer verdientes GELD, an Stellen kommt, wo ihr was VERÄNDERN könnt, wo ihr NATUR, UMWELT, MENSCHEN und TIEREN helfen könnt? Wo ihr etwas für eure eigenen KINDER und ENKELKINDER tun könnt?

Fernsehwerbung: Plus von 2,7 Prozent auf 4,2 Mrd. Euro Umsatz • Radiowerbung: Plus von 1,1 Prozent auf 750 Mio. Euro Umsatz • Teleshopping: Plus von 4 Prozent auf 1,8 Mrd. Euro Umsatz • Pay-TV: Plus von 12 Prozent, Paid VoD: Plus von 18 Prozent auf zusammen 2,3 Mrd. Euro Umsatz
Die gesamte Medienlandschaft könnte wunderbar über Werbeeinnahmen existieren, OHNE, dass ihr auf etwas verzichten müsstet!

“Nun ist der GEZ-Zwang perfekt. Mit dem Ende der sogenannten Übergangsfrist werden nun all diejenigen bei den Ämtern zwangsangemeldet, die bisher noch nicht eingetragen waren. Das ist ein eindeutiger Eingriff in die Privatsphäre der Bürger mit dem einzigen Zweck, die Staatskassen weiter zu füllen. Und es unterstreicht ganz deutlich: Ein Beitrag, den jeder zahlen muss, ist kein Beitrag, sondern eine Steuer.

Dabei könnten die öffentlich-rechtlichen Sender sehr gut allein mit ihren Werbeeinnahmen leben, so Gauland. Es sei ein krasses Missverhältnis zwischen den Milliardeneinnahmen der Sender und der nun flächendeckenden Zwangserhebung des sogenannten Beitrages. “Es ist reine Augenwischerei, diese Zwangsabgabe einen ‘Beitrag’ zu nennen. Das suggeriert eine Freiwilligkeit, die nicht existiert und eine Gegenleistung, die die Höhe der Abgabe nicht rechtfertigt”, so Gauland weiter.

Der Kölner Stadtanzeiger schreibt:

Ab April 48 Cent weniger

Ein weiteres wichtiges Datum in diesem Jahr ist der 1. April. Statt 17,98 Euro zahlt jeder Haushalt ab diesem Stichtag 17,50 Euro im Monat. Das sind zwar nur 48 Cent weniger als bisher, aber die Entscheidung der Länderchefs ist dennoch bemerkenswert, denn zum ersten Mal seit Bestehen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kommt es zu einer Senkung.

Hintergrund für die Entscheidung der Ministerpräsidenten waren Berechnungen der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF), laut der die Umstellung auf den Rundfunkbeitrag für die Periode 2013 bis 2016 zu Mehreinnahmen in Höhe von 1,15 Milliarden Euro führt.

 

Stop GEZ-Boykott, GEZ ARD ZDF Beitragsservice

 – Info PDF, Werbeeinahmen Öffentliche Sender : fernsehwerbung_öffentliche Sender.pdf

– Weitere Infos zum GEZ BOYKOTT: ==> HIER

– Link zum : Online Boykott

 

Ich bitte euch, DENKT NACH und zahlt nicht mehr diese Zwangsabgaben!

Wenn wir ALLE gemeinsam nicht mehr zahlen, oder Widerspruch einlegen, haben wir ERFOLG! (-: 

Und zum Schluss: Wenn ihr spenden wollt, dann könnt ihr das das ganze Jahr über bei vielen guten Einrichtungen tun, wo das Geld auch wirklich gebraucht und für Sinnvolle Dinge eingesetzt wird!

Zum Beispiel bei:
 – Blut spenden: Einfach Leben retten
– Campact
 Super Seite mit fast allen seriösen Organisationen und Instituten:
==> Liste  aller Spenden Siegel-Organisationen hier könnt ihr prüfen ob und wo und wieviel mit den Spenden gemacht wird und wer dahinter steht !

 

Mein Aufruf: SPENDEN STATT ZWANGSABGABE!

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Quellen:
1. Haushalte http://www.statistik-portal.de/statistik-portal/de_jb01_jahrtab4.asp
2. Einwohneranzahl http://www.welt.de/politik/deutschland/article123649831/Einwohnerzahl-Deutschlands-steigt-auf-80-8-Millionen.html
3. Werbung  http://www.vprt.de/thema/marktentwicklung/marktdaten/umsätze/einnahmen-der-öffentlich-rechtlichen-rundfunkanstalten
4. Änderungen 2015 http://www.ksta.de/medien/rundfunkbeitrag-geld-gibt-es-nur-bis-jahresende-zurueck,15189656,29442582.html
5. http://varinia.auf.calardan.de/2013/09/ard-zdf-deutschlandradio-beitragsservice/
6
https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/HaushalteFamilien/HaushalteFamilien.html
7
http://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Oeffentliche_Finanzen/Bundeshaushalt/Bundeshaushalt_2014/bundeshaushalt_2014.html

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Weiterführende Links:

==> ARD ZDF GEZ – Zahlungsboykott

 

Unitymedia – dreist und mathematisch unbegabt

Huhu, wer ist noch bei Unitymedia und hat ständig Ärger?

Ich versuche den Menschen dort seit Juni klar zu machen, dass ihre Rechnungen falsch, ihre Mahnungen ungerechtfertigt, Ihre Rücklastschriften rechtswidrig und ihre Rechnungen zu korrigieren sind. Vergebens. Dumm wie ein Toastbrot und völlig stumpf, stellt Unitymedia kommentarlos immer wieder fehlberechnete Rechnungen, Summen im Online Konto sind nie identisch mit denen auf den Rechnungen, und zusätzlich werden mir Rücklastschriften brechnet, obwohl ich nicht mehr abbuchen lasse seit einem halben Jahr.

Ich poste zu eurem Amusement mal den Vorgang und freue mich, wenn ihr mir von euren Erlebnissen mit Unitymedia berichtet in den Kommentaren. Ich bin demnächst beim Anwalt  mit der Angelegenheit – um das ganze komplizierter (für UM) zu machen, können wir uns auch gerne zusammen tun ((-;

Und nun mein letzter Brief an UM, der per Post UND per Fax rausging, und auf den schon wieder die gleiche, unkorrigierte RG folgte:

Widerspruch_shot85inet1
Widerspruch_shot85inet2

Weihnachten 2014

laternen_maedchen

Irgendwann weiß man, dass es kein Christkind gibt, dass die Geschenke bringt

Irgendwann weiß man, dass nicht der Nikolaus den Stiefel füllt

Irgendwann weiß man, dass die meisten weder an Nächstenliebe noch an Jesus denken, wenn sie Weihnachten „feiern“

Irgendwann weiß man, dass die dunkelste Nacht sich nicht erhellt, nur weil man eine Lampe entzündet

Irgendwann weiß man auch, dass eigene Kinder zwar durch einen kommen, aber einem nicht im entferntesten ähneln müssen

und dass der dichteste Nebel an Unverständnis, nicht mal einer Batterie von Laternen weicht.

That’s it.

Fröhliche Weihnachten.