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Varinias Blog

Unfallflucht in Dortmund Wickede !

Achtung: Unfall mit Fahrerflucht! Wer kennt den Fahrer?

 

Mein persönlicher Krimi zum Ende des Jahres

27.11.2014 , DORTMUND WICKEDE, Meylantstr./Ecke Polliusweg um ca. 10.35 Uhr nimmt uns ein SILBERNER Kombi FORD MONDEO die Vorfahrt, kommt mit überhöhter Geschwindigkeit aus der Seitenstr., und fährt uns mit Karacho in die Fahrerseite/B-Säule. Danach gibt er Gas und begeht FAHRERFLUCHT. 2 Personen saßen in dem Wagen, 1 Fahrer: ein Mann, dunkle Mütze, Brille und Bart und eine 1 Frau, dunkelhaarig.

Das Kennzeichen des Autos:  ST – A 1116

Die Polizei ermittelte, dass der Wagen seit JULI 2014 ohne Versicherung und ohne Steuer und nicht angemeldet ist!! Wahrscheinlich wird der Fahrer das Kennzeichen schon ausgetauscht haben jetzt…..
Der letzte Halter wird zur Aussage gebeten und die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft laufen.

Fakt ist: mein Fahrzeug hat Totalschaden, ist schon ein älteres Schätzchen, ich komme damit nicht mehr über den TÜV, und mein Hals/Nacken Fahrer schmerzt.   🙁

Update
5.12.2014 : Mein Wagen ist nun entsorgt/verschrottet worden  🙁

Bitte helft mir, herauszufinden, WER der Fahrer war und schreibt mich hier an, wenn jemand etwas weiß. Ganz ganz ganz vielen Dank schon einmal.

Solltest ihr den Wagen sehen (silberner FORD MONDEO, Unfallschaden vorne links mit roten LAckresten von meinem Auto), bitte sofort die POLIZEI auf 110 anrufen. Es genügt zu sagen „WO“ ihr den Wagen gesehen habt, es wird ja gefahndet danach.

 

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Aufgebauscht und weichgespült

Leute, ich verstehe es nicht.

Was ist los mit uns Deutschen?

Seit Tagen lese ich immer wieder „Respekt für Hoeneß“ – haben, die , die so etwas äußern, jemals ihren Gripspudding vor dem Reden angeschaltet?

Sicher ist auch mir nicht entgangen, dass Werte, Anstand, Reue, Ehre und Verantwortung übernehmen seit Jahren nicht mehr groß geschrieben wird in Deutschland. Aber ich bitte euch, RESPEKT gegenüber jemandem der als Salamitaktik momentan bekannte 27 Mio Steuern hinterzogen hat, wie krank ist das und wie verkehrt unsere Welt? Und dass nach dieser scheibchenweise Aufdeckung – erst 3 Mio Selbstanzeige, dann 18 – jetzt 27 Mio….  Und wenn jemand im großen Stil Steuern hinterzieht (erinnern wir uns – Steuern sind Staatsgelder und Staatsgeld ist das Geld all unserer Bürger und Steuerzahler, die nicht hinterziehen), dann bekommt jemand öffentlich eine Belobigung und Respekt von der Bundeskanzlerin? Was ist hier los? Jeder Hartz 4 Empfänger wird an die Wand gestellt, bekommt Sanktionen und Kürzungen und Sperren, wenn er z.B. 2 Tage zu spät etwas angibt oder sich nicht rechtzeitig bei einem Termin abmeldet. Bekommen die auch Respekt, wenn die es zugeben?

Wo sind die Bürger, die bis 3 zählen können? Was glaubt ihr warum Uli Hoeneß die 3 Mio Selbstanzeige gemacht hat? Was glaubt ihr, WARUM er die Strafe nun akzeptiert? Und ganz ehrlich, seit wann ist es ruhmreich, wenn man öffentliche Strafen „akzeptiert“? Dieses Wort schon – haben denn „normale“, nicht prominente Bürger eine Wahl, ob sie ein Gerichtsurteil akzeptieren oder nicht? Sind wir hier bei „Wünsche dir was“?

Ein anständiger Betrüger, nur weil er auch in seinem Leben Gutes getan hat? Haben wir das nicht alle? Gibt es durch und durch schlechte Menschen? Und seit wann interessiert das die Rechtsprechung? Sind Gesetze und deren Einhaltung für uns alle da, oder nur für Menschen mit geringem bis normalem Einkommen? Banken, die reine Zockkonten zur Verfügung stellen mit lockeren 20 Mio für Herrn Hoenes?

Demnächst müssen wir noch dankbar sein, wenn jemand tatsächlich gewillt ist, die Konsequenz für sein Verhalten in Kauf zu nehmen. Gibt es dann in den Charts Dankeshymnen, Respektreden der Bundeskanzlerin, Verständnis von Bürgern und Mitmenschen, Girlanden über der Gefängnistür und Mitleidsbekundungen im Radio und Unterschriftensammlungen für Wirtschaftsverbrecher? Ich fasse mir da an den Kopf, was für ein Rechts- und Gerechtigkeitsempfinden herrscht hier?

hoenes

 

Zur   Erinnerung des Begriffes Resepkt:

  1. auf Anerkennung, Bewunderung beruhende Achtung
  2. vor jemandem aufgrund seiner höheren, übergeordneten Stellung empfundene Scheu, die sich in dem Bemühen äußert, kein Missfallen zu erregen –

So steht es im Wörterbuch. Aha, Frau Merkel bewundert Herrn Hoeneß, weil er es geschafft hat, soviele Jahre soviele Millionen zu hinterziehen. Etwas was bewundernswert ist, dem sollte man nach eifern, das ist ein Vorbild??

Und so jemand führt unser Land an?  Respekt definiert aus einem anderen Wörterbuch:
RESPEKT :  Anerkennung, Hochachtung Einstellung, die eine große Leistung o. Ä. würdigt.

Nee, also tut mir leid, ich verstehe das nicht, ich will das nicht verstehen und ganz bestimmt ist RESPEKT, das Letzte was ich in so einem Falle empfinde oder ausspreche.

Alles kaputt hier.

Vari out.

 

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PAPPNASE: RÜDIGER SAGEL

Es geht um DIE Nivellierung von Skt Martin, nicht um die Seite, von der es kommt! TEILEN und ABEGBEN, wenn man ein Zuviel hat, und sich um Menschen kümmern… sind WERTE, die uns ALLEN gut und nötig tun. Ich kann diese Religions-und Rassistenscheisse nich mehr hören. Die einen dürfen ihre Traditionen behalten und ausbauen und die anderen nicht? TOLERANZ stünde uns allen gut zu Gesicht. WANN kapiert ihr endlich, dass wir alle auf diesem Raumschiff ERDE herumdüsen, trotzdem sind wir nicht alle gleich, jeder hat ein Recht auf seine Herkunft, seine Traditionen und seine Vorbildfunktionen. EIN HOCH AUF SANKT MARTIN!

Die Menschheit hat noch sehr viel zu tun!

[quote]

| 06.32 Uhr

Linkspartei fordert Aus für Sankt Martin

 Düsseldorf. In den Kindertagesstätten von NRW sollen muslimischen Kindern nicht länger christliche Traditionen aufgedrängt werden. Das fordert die Linkspartei – und löst damit eine heftige Kontroverse aus. Von Gerhard Voogt
In dieser Woche ziehen in fast allen Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen die Sankt-Martins-Züge durch die Straßen. Die Linkspartei will die Tradition jetzt abwandeln. Die Kindergärten und Kindertagesstätten sollen darauf verzichten, die Figur des heiligen Martin in den Mittelpunkt zu stellen. „In vielen NRW-Kitas gibt es einen hohen Anteil von muslimischen Kindern“, erklärte Rüdiger Sagel, Vorsitzender der Linken in NRW. „Ihnen sollte man die christliche Tradition nicht aufdrängen“, forderte der Politiker.

Die Einsicht, dass es richtig sei, „den Mantel zu teilen und den Armen zu helfen, ist eine überkonfessionelle Botschaft“, betonte Sagel. „Ich finde es gut, wenn sich alle Kinder angesprochen fühlen und kein Kulturkreis diskriminiert wird“, ergänzte der Parteivorsitzende. Wenn man statt Sankt Martin ein „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ feiern würde, fühlten sich mehr Kinder angesprochen und mitgenommen. „Dazu braucht man keinen Sankt Martin, der dem Lichterzug auf dem Pferd voranreitet“, sagte der Chef der Linkspartei.

Die Umbenennung des Sankt-Martins-Zugs hat auch in Bad Homburg in Hessen zu einer kontroversen Diskussion geführt. Dort soll den Eltern von einer städtischen Kita mitgeteilt worden sein, der Begriff „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ sei politisch korrekter, weil andere Religionsgemeinschaften nicht ausgeschlossen würden. Mit dieser Begründung hatte auch eine städtische Kita in Bochum den Sankt Martin als Begleiter des Laternenumzugs abgeschafft. Vor allem in den Großstädten von NRW fordern immer mehr Eltern eine Säkularisierung der Kita-Erziehung.

„Muslimische Feste stärker integrieren“

Michele Marsching, religionspolitischer Sprecher der Piratenpartei im Düsseldorfer Landtag, hält die Verbannung des Heiligen und die Umbenennung der Umzüge für übertrieben. Kitas und Kindergärten sollten aber darauf achten, dass auch „muslimische Feste stärker in die Betreuung integriert werden“, sagte Marsching.

Auch Thomas Sternberg, kulturpolitischer Sprecher der CDU im Landtag, lehnte den Vorstoß der Linkspartei als „Schnapsidee“ ab. „Das hat nichts mit politischer Korrektheit, sondern schlichtweg mit Kultur- und Geschichtsvergessenheit zu tun“, erklärte der Unionspolitiker. Sankt Martin sei eine große historische Gestalt mit sehr wichtigen Impulsen für die Sozialgeschichte Europas. Seiner zu gedenken, habe nichts mit der Diskriminierung oder Ausgrenzung anderer Religionen und Kulturkreise zu tun. „Ganz im Gegenteil: Der Grundgedanke, mit den Armen dieser Welt zu teilen, ist etwas, das alle Menschen und Religionen einen sollte“, betonte Sternberg.

Eine Sprecherin des Erzbistums Köln, das in NRW rund 37 400 Kinder in 582 Kindergärten betreut, erklärte, der Name „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ sei „nur vermeintlich verbindend und komplett inhaltsleer“. Zwar sei der interreligiöse Dialog für die katholische Kirche ein wichtiges Ziel, doch es helfe nicht, den eigenen Glauben zu verleugnen. Die Figur des heiligen Martin könne auch muslimischen Kindern den Gedanken des Teilens näherbringen.

[/quote]


– weiter lesen auf RP Online: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/linkspartei-fordert-aus-fuer-sankt-martin-aid-1.3793075 Debatte um traditionelles Fest: Linkspartei fordert Aus für Sankt Martin

 

 

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Facebook: (1) Gurken für die FDP

(1) Gurken für die FDP.

 Facebook Seite: Gurken für die FDP

Wer wird der Gewinner der Wahl sein? Noch wissen wir es nicht. Die FDP sicher nicht. Dazu ne lustige Aktion auf Facebook, um seine Meinung kundzutun. Wer sich in diesem Jahr besonders über die FDP und Brüderle und Fipsi und Co. geärgert hat, kann sich nächste Woche mit einer Gurke bedanken.

Hier der Link:

gurken-veranstaltung

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Das Schweigen des Herrn Pofalla – Pappnase des Monats Juli 2013

Ich entwickele ja ein ziemliches Unverständnis für die unterschiedliche Behandlung von Menschen in unserem Rechtsstaat. So viele Fragen – und so wenig Antworten!

Jüngst mal wieder ein Beispiel dafür, das ein Mensch mit einer gewissen Position sich elendig lange Zeit lassen darf, Antworten zu liefern. Der Herr Pofalla zum Beispiel, muss er sich möglicherweise die Antworten erst ausdenken, bevor er sie gibt? Sich womöglich beratschlagen, was er zum Besten geben darf und was nicht? Was ist so schwierig daran, auf konkrete Ereignisse, spontan und konkret zu antworten? Wenn man ehrlich ist und nichts zu verbergen hat?

Spontan fällt mir da der Vergleich ein, wie beispielsweise Hartz4 Empfängern zugesetzt wird, sollte sich auch nur ein lauer Verdacht von „Überzahlung“ oder gar unrechtmäßiger Zahlung ergeben. Welch oh böse formulierten Briefe flattern dann ins Haus – und Zeit zum Antworten hat man dann, nun ja 2 Tage bis 1 Woche höchstens. Bei nicht Erscheinen oder fehlenden Antworten und Belegen wird dem kleinen Mann der Garaus gemacht. Und da sind wir beim zweiten Thema: Konsequenzen. Für die meisten von uns hat Fehlverhalten in der Regel Konsequenzen, Sanktionen und unmittelbare Strafe zur Folge. Aber was wundere ich mich, seit Guttenberg und Wulff ist es ja bekannt, dass solche Typen in Watte verpackt, mit Auto ausgestattet, eigenem Büro und/oder lebenslangem „Unterhalt“ versehen werden. Zur Belohnung. Manche sind eben gleicher als andere. Für manche wird Gesetz verbogen, ein Schutzmäntelchen übergezogen und von Frau Merkel mit einem „Ei“ übers Köpfchen gestrichen.

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Seit Wochen keine Äußerung

Pofalla hat sich seit Anfang Juni nicht ein Mal zu den Berichten über massenhafte Ausspähung deutscher Bürger durch die US-amerikanischen Geheimdienste geäußert. Dabei ist Pofalla als Chef des Bundeskanzleramtes für die Geheimdienste zuständig, regelmäßig trifft er sich mit den Leitern von Verfassungsschutz, Bundesnachrichtendienst (BND) und Militärischem Abschirmdienst. Er koordiniert die drei Geheimdienste, deren Berichte laufen über seinen Tisch.
In diesen Wochen, in denen die Öffentlichkeit fassungslos auf immer neue Details blickt, in denen die Menschen versuchen, das Ausmaß der Bespitzelung zu verstehen, in denen immer noch unklar ist, in welchem Umfang deutsche Bürger ausgespäht wurden und ob dabei Grundrechte verletzt wurden, müsste er eigentlich die Schlüsselfigur der Aufklärung sein. Doch Pofalla schweigt, seit fast sieben Wochen.

Und sollen wir jetzt schon mal raten, was Herr Popofalla, wenn er dann sprechen will und darf, äußern wird? Ich hole meine Glaskugel heraus und prophezeie 2 Varianten:

Variante 1, die totale Unschuld vom Lande:
Er habe von nichts gewußt, ist sich keiner Schuld bewußt, und nach langen Untersuchungen kam nun heraus, dass Deutschland keinen Gebrauch gemacht von solcher Software/Wissen/Methoden , noch irgendwer irgendetwas davon wußte.

Variante 2, Angriff ist die Beste Verteidigung: Jemand gaaanz anderes ist Schuld, der böse große Bruder oder ein autark handelnder Verein, der ihm nicht untersteht. Und diese Bösen gilt es jetzt zur Veranwortung zu ziehen.

Als in der vergangenen Woche bekannt wurde, dass die Bundeswehr in Afghanistan mit einer Datenbank namens PRISM arbeite, sagte Friedrich, dies sei bloß eine Namensgleichheit. Mit dem US-amerikanischen Ausspähprogramm habe dies nichts zu tun. Er sei als Innenminister zwar für „fast alles“ zuständig, aber nicht für die Bundeswehr. In der vergangenen Woche dann erfand Friedrich das „Supergrundrecht Sicherheit“. Und immer wieder beteuern Friedrich und Merkel, auf deutschem Boden gelte deutsches Recht. Als wären Daten im Netz lokal begrenzt.

………………..

In jedem Falle wird er Schaden von der Kanzlerin fernhalten….wetten?

 Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/wo-ist-pofalla100.html
Foto: http://p4.focus.de/img/gen/Z/X/HBZXfWvg_Pxgen_cr_308x171,1120x629+245+122.jpg
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Pappnase des Monats April 2013

Demontage
„Uli Hoeneß ist eine lebende Legende. 1974 erschien er – als einer der ganz wenigen lebenden Menschen – auf einer Briefmarke der Bundespost. Nach seiner Karriere als Profi-Fußballer verhalf er nicht nur seiner eigenen Wurstfabrik, sondern auch dem FC Bayern München als Manager und Vereinsvorsitzender zu durchschlagendem Erfolg. Doch Uli Hoeneß vermochte es stets, in der Öffentlichkeit nicht als kalter Kapitalist, sondern als Mann mit großem Herz dargestellt zu werden. “Ich bin der sozialste Mensch, den ich kenne”, sagte Hoeneß einst gänzlich unbescheiden in einem Interview des Tagesspiegels. Sein soziales Engagement in seinem unmittelbaren Umfeld ist unbestritten. Für aktuelle und ehemalige Profis des FC Bayerns zeigte Hoeneß stets ein großes Herz und spätestens seit seinem Engagement für den vom Konkurs bedrohten Klub FC St. Pauli galt Hoeneß auch bei Fußballfans mit einer anderen Weltanschauung als Kapitalist mit dem Herzen am rechten Fleck. Wie man sich doch täuschen kann.
Noch 2005 sagte Hoeneß: „Ich weiß, dass es doof ist. Aber ich zahle volle Steuern“. Drei Jahre zuvor beglückte er das Land mit der Weisheit, es könne „doch nicht der Sinn der Sache sein, ins Gefängnis zu wandern, nur um ein paar Mark Steuern zu sparen“. „Es ist doch unklug, so was zu machen. Es kommt doch immer alles raus“. Wie recht Hoeneß mit diesen Sätzen doch hatte. Im Nachhinein klingen solche Sätze schizophren. Der Mann, der einst Oskar Lafontaine seine soziale Kompetenz aufgrund dessen – vergleichsweise bescheidenen – Vermögen absprach, hat offenbar selbst jahrelang Wasser gepredigt und Wein gesoffen.“
 
Doppelmoral
„….ein entscheidendes Detail wird dabei jedoch vergessen. Nach Informationen der SZ stammt der Grundstock von Hoeneß Spekulationskasse aus einem „Darlehen“ in der Größenordnung „von 10 bis 15 Millionen Euro“, das Hoeneß „um das Jahr 2000“ herum vom damaligen Adidas-Chef und –Großaktionär und Hoeneß-Freund Robert Louis-Dreyfus erhalten haben soll.
Dabei stellt Steuerhinterziehung in der bürgerlichen Doppelmoral offenbar immer noch eine Art „Selbstverteidigung gegen den Staat“ dar. Es ist unwahrscheinlich, dass es Personen wie Uli Hoeneß dabei „nur“ um das Geld an sich geht. Gier ist hier offenbar nicht der entscheidende Triebfaktor. Die Hoeneß dieser Welt sind vielmehr überzeugt davon, dass der Staat mit „ihrem Geld“ keine sinnvollen Dinge anstellt und sie lieber selbst zu entscheiden sollten, für welche Wohltaten „ihr Geld“ verwendet wird. Für Menschen, die stets in Selbstzufriedenheit baden, ist es offenbar schwer hinzunehmen, dass ein bürokratischer Beamtenapparat ihnen derart „elementare“ Entscheidungen abnimmt. Und mit der positiven PR, die jede öffentliche zelebrierte Großspende mit sich bringt, kann der Steuerbescheid auch nicht mithalten. Wer meint, Gesetze nach dem eigenen Gusto umzubiegen und das Strafgesetzbuch für sich selbst als unverbindliche Empfehlung zu interpretieren, hat jedoch auch jedes Recht verspielt, in der Öffentlichkeit als Moralapostel aufzutreten.

Und aus dem Spiegel:

„Hoeneß hatte laut eigener Aussage ursprünglich geplant, die Angelegenheit über das Deutsch-Schweizer Steuerabkommen zu regeln, das dann Mitte Dezember 2012 nicht zustande gekommen sei. SPD und Grüne hatten das von der schwarz-gelben Bundesregierung ausgehandelte Abkommen in Bundesrat und Vermittlungsausschuss abgelehnt. Über das Steuerabkommen hätten Personen, die in der Schweiz nichtversteuerte Gelder liegen haben, dies mit einer für den deutschen Fiskus anonymen pauschalen Einmalzahlung legalisieren können.
„Hoeneß hatte darauf gehofft, dass seine Steuerhinterziehung durch das von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante deutsch-schweizerische Steuerabkommen legalisiert worden wäre und er dabei anonym hätte bleiben können“, sagte Joachim Poß, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. „Er wird nicht der einzige bleiben, dessen Hoffnungen auf das Abkommen der schwarz-gelben Bundesregierung nun zerplatzen.““

……….

[Quellen:http://www.nachdenkseiten.de/?p=16976
http://www.spiegel.de/sport/fussball/fc-bayern-hoeness-soll-angeblich-unvorstellbares-vermoegen-verheimlicht-haben-a-895568.html]

 

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Pappnase des Monats Februar 2013

UNGLAUBLICH und ohne Worte! Pferde-Lasagne und Co für Menschen 2. Klasse…..

 
„Allerdings erklärte ein Sprecher des Verbraucherschutzministeriums, die Diskussion sei eine „Scheindebatte“. „Die Weitergabe der Produkte ist völlig ausgeschlossen.“ So lange Hersteller und Handel nicht in der Lage seien, die einwandfreie Herkunft aller Zutaten zu belegen, sei eine Freigabe rechtlich unmöglich. Der vorbeugende Verbraucherschutz sei einzuhalten, auch wenn es bedauerlich sei, Lebensmittel wegzuwerfen.

„Zynisch und menschenunwürdig“

Deutsche Politiker aller Parteien reagierten entsetzt auf die Vorschläge. Sozialministerin Ursula von der Leyen bezeichnete die Debatte als „absurd“. „Ob arm oder reich, jeder will wissen, was er isst – und das muss einwandfrei sein“, sagte die CDU-Politikerin. Grünen-Fraktionschefin Renate Künast meinte: „Hinter der absurden Idee von Fischer steht, dass es beim Essen Menschen zweiter Klasse gibt. Wir wollen aber gute Qualität für alle.“
Auch von Sozialverbänden kam Kritik: Die Konferenz für Kirchliche Bahnhofsmission erklärte, es sei „zynisch und menschenunwürdig“, die Armutsprobleme in Deutschland auch nur punktuell mit der Verteilung von Pferdefleisch-Lasagne lösen zu wollen. Beim Hilfswerk Misereor wird befürchtet, dass das in den falsch beschrifteten Produkten enthaltene Pferdefleisch mit gefährlichen Medikamenten-Rückständen belastet sein könnte. Damit sei eine Weitergabe an Bedürftige nicht zu verantworten.“

Pferde-Lasagne für Bedürftige?

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Pappnase des Monats / Jan 2013

Pappnase des Monats   –  Januar 2013

Es gibt Meldungen, die amüsieren mich. Es gibt Meldungen, die regen mich auf. Und dann gibt es Meldungen, da kann ich nur noch die Pappnase des Monats verleihen.

Heute ist so ein Tag: Winner is Gerard Depardieu. Dabei mag ich ihn eigentlich/ seine Filme. Man munkelte zuerst von einer Steuerflucht ins benachbarte Belgien um Geld zu sparen. Nun soll er die Russische Staatsbürgerschaft von Putin verliehen bekommen haben, weil die Reichensteuer in France zu heftig sei. Hm…

Stolz habe der Neu-Russe mit der Pappnase dem Pass gewedelt, als er in die Stadt Saransk, rund 650 Kilometer südöstlich von Moskau, weitergereist sei, meldete die Agentur Interfax.pappnase

Seine schwer verdienten Moneten bei 75 % in Sicherheit zu bringen ist eine Sache, wenn es

auch zeigt, dass er für meine Begriffe falsche Prioritäten setzt. Aber sei’s drum.

Aber Russland als große Demokratie zu bezeichenen…? Mein Gott wo lebt der Mann und wie gut ist er informiert? Kinners, egal , wohin wir unseren allerwertesten tragen, eintragen und hinbewegen – jeder hat nur ein Mutter/Vaterland, jeder kommt aus nur einem Nest, und die meisten von uns leben mind ein halbes Leben in einem Land…

1 Flasche Wein weniger hätte vielleicht gut getan…

 

…………

Info Quelle:
http://www.focus.de
http://www.welt.de

 

 

 

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