Tierschutz: Artenvielfalt in Gefahr

Artenvielfalt in Gefahr

Eisbär verliert Lebensraum durch Schmelze der Eisgletscher

Eisbär verliert Lebensraum durch Schmelze der Eisgletscher

Überall auf der ERDE sind Tierarten vom Aussterben bedroht. 🙁

Na, Mädels: Einmal weniger ins Nagelstudio, und stattdessen was spenden – wär das was?

 

tierarten_bedrohte1Eisbär, Braunbär, Luchs, Bartgeier, Akrikanischer Elefant, Berggorilla, Fingertier

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Bison, Jaguar, Löwenäffchen, Hyazinth Ara, Panda Bär, Nebelparder, Tschirus, Kraniche

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Panzernashorn, Garnival (Ganges), Dingos, Koalabären, Schnabeltier, Seekühe Dugong

 

 

 

 

Infoseiten, wo ihr mehr über das Thema erfahrt und AKTIV werden könnt:

 

……….

Quelle Fotos: http://www.ard.de/home/wissen/Globales_Sterben/162792/index.html

 

 

Naturschutz – Mitmachen und was tun

Guggi, Ihr alle.
Hier mal eine kleine Anregung, wer nicht nur reden, sondern auch mitmachen will. (-:
Gute Vorsätze in die Tat umsetzen: Bei Friends of the Earth Germany / Bund gibt es eine tolle Datenbank, in der Termine und lokale Projekte angezeigt werden. Jeder kann mitmachen, du musst kein Mitglied sein dafür. Nur vorher anmelden unter Kontakt. Einfach unten in der Naturschutz-Datenbank nach deiner Stadt/Region suchen und schauen, wobei du helfen möchtest.

Naturschutz zum Anfassen

Der BUND, das sind 2.200 Gruppen, die sich für den Arten- und Naturschutz stark machen. Die nicht nur reden, sondern zur Tat schreiten und in ihrer Freizeit Bäche renaturieren, Wiesen pflegen, alte Obstsorten erhalten, sich für geschützte Arten einsetzen (auch wenn sie dafür manchmal sogar Kritik ernten…).

Die-Erde-braucht-Freunde

 

Schau in die Naturschutz-Datenbank
http://projekte.bund.net/

Rettet die Elefanten!

Weshalb dies wichtig ist

Wir sind eine Gruppe engagierter Menschen aus Deutschland und Benin, denen der Erhalt des Nationalparks und Biosphärenreservats Pendjari im Norden Benins am Herzen liegt. Hier finden seltene Tierarten der westafrikanischen Savanne wie z.B. Elefanten, Löwen, Büffel, Flusspferde, Antilopen, Leoparden und Geparden einen letzten Rückzugsraum. Der außergewöhnlich erfolgreiche Naturschutz im Pendjari war nur möglich, weil die rund 35.000 in direkter Nachbarschaft des Parks lebenden Menschen mit Unterstützung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit weitreichend an Entscheidungen, Aufgaben und Erlösen des Parkmanagements beteiligt wurden.

Dieses einzigartige Reservat ist gegenwärtig in akuter Gefahr. Durch zweifelhafte Entscheidungen des beninischen Umweltministers wird die erfolgreiche Zusammenarbeit von Staat und Anrainern seit November 2011 systematisch zerstört. Die Konsequenzen sind dramatisch: Wilderer von außerhalb schlachten ungestört die Wildtiere ab, um an Fleisch, Elfenbein oder Felle zu gelangen. Viehhirten treiben ungestraft ihre Viehherden in den Park und tragen gefährliche Krankheiten in die Wildnis.

Pendjari Hilfe

In den ersten vier Wochen haben wir bereits mehr als 30.000 Unterschriften gesammelt und erreicht, dass

– mehrere Mitglieder des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung offizielle Anfragen an die Bundesregierung gerichtet haben,

– die KfW in einem offiziellen Brief an die beninische Regierung den Rückzug von Subventionen angedroht hat, sofern die auf unseren Seiten dargelegten Vorwürfe nicht glaubwürdig widerlegt werden können,

– unsere Initiative auch bei anderen Organisationen der internationalen Zusammenarbeit wie der Weltbank, der GIZ und der Internationalen Naturschutzunion mit Interesse verfolgt und teilweise engagiert unterstützt wird,

– die beninische Presse das Thema in verschiedenen Artikeln aufgegriffen hat.

Je mehr Menschen die Petition unterzeichnen, desto wirksamer können wir Druck ausüben auf die relevanten Entscheider in Deutschland und Benin.

Helfen Sie uns, diese Zerstörung zu stoppen und unterzeichnen Sie die Petition an Dirk Niebel (Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und Dr. Boni Yayi (Präsident der Republik Benin). Auf der Webseite www.pendjari.jimdo.com sind alle aktuellen Informationen über den Konflikt in deutscher und französischer Sprache verfügbar.

Link:

-→PETITION unterschreiben und helfen 

 

Weitere Infos zum Nationalpark: http://www.camp-numi.de/benin-pendjari-nationalpark.phtml