Weisheit der Indianer

indianer häuptling

Die 10 Gebote der Indianer/
The 10 Indian Commandments

1. Behandle die Erde und alles was auf ihr lebt mit Respekt!

2. Bleibe stets in enger Verbindung mit dem Großen Geist

3. Zeige großen Respekt vor deinen Nächsten

4. Arbeite gemeinsam zum Wohle der gesamten Menschheit

5. Hilf und sei gütig, wo immer dies gebraucht wird

6. Tue das, von dem du weißt , dass es richtig ist

7. Kümmere dich darum, dass Körper und Geist sich wohl fühlen

8. Verwende einen Teil deiner Anstrengungen für das Höhere Gute

9. Sei ehrlich und wahrheitsliebend zu jeder Zeit

10. Übernimm die volle Verantwortung für alle deine Taten

weisheit gebote der indianer

Worte, wie Spuren –
heute aktueller und nützlicher denn je

Das vergessene Wort: RESPEKT

Das vergessee Wort Respekt

Das vergessene Wort: Respekt

Das vergessee Wort Respekt

11. Respekt

Wenn ihr mich fragt, würde die Welt um Einiges besser funktionieren, wenn Menschen sich untereinander den gebührenden Respekt zollen würden. RESPEKT ist nämlich nicht nur dieses ehrfurchtsvoll hingehauchte Wort, das man sagt, wenn man staunend vor der Leistung eines anderen Menschen steht und bewundert, was man sich selbst niemals trauen oder zutrauen würde. Respekt ist etwas Einzigartiges, Wichtiges, daher gibt es auch keinen Plural dieses Wortes.(-;

Respekt ist Achtung oder Wertschätzung für den Anderen, ich muss nicht konkurrieren oder kämpfen wenn ich jemand anderen respektiere. Ich kann ihn so lassen wie er ist und nach ihm sehen, eventuell sogar zu ihm aufschauen.

Woher kommt nun das Wort Respekt? Es kommt aus dem Lateinischen, abgleitet von dem Verb „respectare“ und es bedeutet zurückblicken, -schauen, hinsehen, sich um sehen, berück-sicht-igen. Ein anderes ähnliches Verbum ist „respicere“ = Rücksicht nehmen.

Wenn ich dich also ansehe, mich umsehe, dann berücksichtige ich dich, ich schaue hin und nicht weg. Falls wir gemeinsam unterwegs sind, laufe ich vielleicht vor, bin schneller als du, bemerke es, schaue zurück – sehe dich, und bleibe stehen und warte. Warte, weil ich dich berücksichtige und sehe, dass wir nicht alle gleich sind oder nicht alle das gleiche können. Aber ich re-spektiere dich, und deshalb kann ich warten, ohne hetzen oder mich in den Vordergrund zu stellen. Auch das ist eine fast vergessene Seite des Respektes.

Respekt kann man nicht kaufen, den muss man sich verdienen“

Heute wird Respekt sprachlich mehr in Sinne von Achtung, Ehrfrucht, Wertschätzung eingesetzt. Eine Respektperson – ist jemand den man achtet, der etwas zu sagen hat, der ein Vorbild ist und dessen Wort etwas zählt.

Im Französischen gibt es noch heute: frz. réspect „Hochachtung, Ehrfurcht“.

Eine respektvolle Haltung schließt aber bedenkenloses und egoistisches Verhalten aus.

„Der Mensch muss die eigene Würde der Geschöpfe und ihrer Rhythmen respektieren; er darf nicht beliebig schalten und walten.“ (Katholischer Erwachsenen-Katechismus Bd. I (1985), S. 99)

K. Furcht schreibt dazu:

„Wir Menschen als soziale Wesen wollen wahrgenommen, respektiert und angenommen sein. Nur so fühlen wir uns sicher. Daher stellt Respekt eine Art Grundbedürfnis dar, welches allen Menschen eigen ist. Wo es an Respekt und Anerkennung mangelt, erscheint die Welt grau, kalt und leer und jeder scheint ein Leben für sich selbst zu führen, immer bedacht, besser zu sein als die anderen. In der heutigen Leistungsgesellschaft scheint in vielen Bereichen solch eine „Knappheit von Respekt“ (Sennett 2004, 15) zu herrschen, die dazu führt, dass Konflikte durch Gewalt ausgetragen werden, dass Menschen ihre Träume nicht verwirklichen können oder dass Kinder in der Schule versagen. Gerade hier, in diesem engen sozialen Gefüge, ist dieses Phänomen besonders zu spüren. „

„Eine Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Anderssein und vor der Vielfältigkeit des Lebens.“ Dalai Lama

Auch eine juristische Komponente finden wir im wichtigen Aspekt des RESPEKTES, den des RECHTES. Wenn wir Menschen respektieren, gestehen wir ihnen Rechte zu, so sind u.a. als Rechte sowohl elementare Rechte wie Menschenrechte, Freiheitsrechte bis hin zu Mitbestimmungsrechten eingefasst. Honneth (1992, 186) geht von einer Dreiteilung von Rechten aus. Respektiere ich nicht mein Gegenüber, gestehe ich ihm vielleicht auch kein RECHT zu. Der Schritt von Respektlosigkeit hin zu Diskriminierung und Gewalt in irgendeiner Form ist meiner Meinung nach eine Gradwanderung.

Wir tun gut daran, Respekt walten zu lassen.

 

Und was ist mit Respektlosigkeit? Wohin kann sie führen?

Ich will dies nicht zu weit ausführen, aber denkt man darüber nach, kommt man zu dem Schluß, dass Respektlosigkeit auch zu Misshandlung und Vergewaltigung führen können.

Auch die Anhänger jeder Religion hätten vermutlich nicht oder weniger getötet, wenn sie fähig gewesen wären, Respekt gegenüber Andersgläubigen zu empfinden.

Abschlußzitate

Respektiere deine Einzigartigkeit und höre auf, dich zu vergleichen. Entspanne dich in deinem Sein.“ Osho

„Respekt zu bezeugen ist heutzutage fast ebenso schwer, wie Respekt zu verdienen.“ Joseph Joubert

„Frei zu sein bedeutet nicht nur, seine eigenen Fesseln zu lösen, sondern ein Leben zu führen, das auch die Freiheit anderer respektiert und fördert.“ Nelson Mandela

In diesem Sinne – passt auf euch auf! Und auf alle anderen auch.

Eure Phyro

Hilfsgüter für die Ost-Ukraine :: Mahnwachen helfen!

Hilfsgütertransport für ukrainische Flüchtlingskinder

Es ist vollbracht, fast 3 Monate lang haben wir gesammelt was das Zeug hält. 1000 Dank an alle Helfer, Spender, Mitdenker, Schlepper und Hin- und Herfahrer. (-:

Wir haben nach anfänglichem Sammeln schnell bemerkt, dass unser Platz nicht ausreicht. Daher haben wir kurzerhand unser Schlafzimmer ausgeräumt und dort gesammelt. Über 130 Kartons passten hinein! (:
Insgesamt haben über 40 Städte mitgesammelt und wir haben zusätzlich durch Geldspenden das Benzin und alle anfallenden Kosten für 2 LKWs zusammenbekommen. Extra erwähnen möchte ich noch den wunderbaren Björn Apostel aus Hannover, der das Ganze initiiert hat und Tag und Nacht im Einsatz war.

Es ist toll, Teil einer Aktion zu sein, die so wunderbar Hand in Hand arbeitet, an der sich so viele Menschen beteiligen, aus freien Stücken, unentgeltlich und engagiert aus dem Herzen heraus. Dahinter stehen ganz normale, unerfahrene und „unprofessionelle“ Menschen der Friedensbewegung Mahnwachen, und es ist mal wieder ein Beispiel dafür, dass die Idee eines Einzelnen Wellen schlagen kann ,und dass viele engagierte Menschen gemeinsam eine Menge auf die Beine stellen können. Danke dafür!

Nun ist der erste LKW unterwegs auf seinem Weg in die Ukraine. Ein Zweiter wird folgen. Eine kleine Deligation unserer Leute wird den Transport persönlich mit Kamera und Ton bis zum Ziel begleiten. Wir wünschen euch gute Durchfahrt, Erfolg und kommt alle bitte heile wieder!!!

 

Was kann jeder Einzelne von uns tun, um die Welt ein kleines Stück besser zu machen?

Was kann jeder Einzelne von uns tun, um die Welt ein kleines Stück besser zu machen?

In der Facebook Gruppe „BloG – Besser leben ohne Gifte” hat Petra ein wundervolle Liste mit den Mitgliedern zusammengetragen, was wir aktiv tun können:

Es wurde ein Brainstorming gemacht und dabei die Dinge aufgezählt, die die Mitglieder in unserer Gruppe schon tun. Dabei macht nicht jeder alles aus der Aufzählung, aber alle helfen mit und setzen das um, was sie können. Und wir lernen immer noch dazu, jeden Tag.

Die unten aufgeführte Liste soll also nun eine Hilfestellung sein für jeden, der aktiv werden, und etwas ändern möchte, aber nicht weiß, wie und wo er anfangen soll. Für andere kann sie eine Anregung sein, für Dinge, die man zusätzlich noch ändern kann. Und wieder Andere können hier gerne noch ihre Tipps zufügen. Ich werde sie dann in die Liste mit aufnehmen und bedanke mich für eure Mithilfe jetzt schon.

gruenesautoillustration

Je länger diese Liste wird, umso wertvoller ist sie – nicht nur für die Menschen, die gerade beginnen möchten, etwas zu tun!

Die-Welt-besser-machen-Liste (-:
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  • – Dem System sich und seine Kaufkraft so gut wie möglich entziehen, nur noch kaufen, was man wirklich dringend benötigt, Altes lieber reparieren oder wenn möglich beim Neukauf erst einmal Second-Hand Artikel in Betracht ziehen.

  • – Bio kaufen, wenn möglich Demeter, Naturland, Bioland

  • Saisonale regionale Gemüsekiste bestellen, und überhaupt darauf achten, dass man regional einkauft. Am besten direkt beim Erzeuger, also beim Bauern. Auf dieser Seite könnt ihr schauen, ob es Hofläden in eurer Nähe gibt:

==>  http://www.dein-bauernladen.de/

  • – Auf Fleisch und alle anderen Produkte aus der Massentierhaltung verzichten. Wer Fleisch, Milchprodukte, Wurstwaren und Eier kaufen möchte, sollte dieses nur noch beim Bauern direkt machen. Viele Kleinbauern stehen kurz vor der Pleite und sollten unbedingt unterstützt werden. Dabei schauen, wie mit den Tieren umgegangen wird. Bauern, die nichts zu verbergen haben, gewähren meiner Erfahrung nach sehr gerne einen Blick auf Stallungen und Gehege oder Weiden. Man kann sogar Rohmilch beim Bauern kaufen und damit Käse und Joghurt selbst herstellen. Wenn man eine weite Anfahrt zum Bauern hat, kann man das Fleisch im Vorrat kaufen und einfrieren.

  • Infomaterial verteilen, wie z. B. dieses hier: ==> http://umweltinstitut.org/ueber-uns/ueber-uns/infomaterial_bestellen-519.html

  • Aufkleber verteilen “Keine Gen-Technik” etc. ==>http://www.mitwelt.org/aufkleber-kaufen-atom-gentechnik-frieden-akw.html

  • Guerilla Gardening, Saatbomben,Saatbällchen machen und verteilen oder selbst in Städten und Vorstädten säen.

  • vegetarisch – vegan – roh vegan ernähren, je weniger Fleisch aus Massentierhaltung gegessen wird, umso besser für Tiere und Umwelt, WENN man Fleisch isst, bitte vom Bauern beziehen!

==> http://www.rohkost1x1.de/31-gruende-warum-rohkost/

  • Keine Plastiktüten mehr verwenden, dafür immer Stoffbeutel dabei haben. Verpackungen gleich im Laden liegen lassen. Wenn das alle machen, werden die Läden umdenken müssen!

  • – auf Flohmärkte gehen, was man nicht mehr braucht in Second Hand Läden geben, Klamotten tauschen, nichts wegwerfen, sondern verkaufen oder verschenken! Es findet sich fast immer Jemand, der mit unseren alten Dingen noch etwas anfangen kann!

  • Reparieren statt Wegwerfen (Repair Cafés). Mittlerweile öffnen immer mehr Repair-Cafés wie dieses hier in Köln ==>  ==> https://www.facebook.com/RepairCafeKolnPorz 

Man kann hier nicht nur seine alten Sachen reparieren/lassen, sondern auch nette Menschen treffen!

  • Auf Fast Food und Fertigessen verzichten, sowie überhaupt nichts mehr von großen Konzernen kaufen. In Supermärkten außer Obst und Gemüse NICHTS mehr an Lebensmitteln kaufen. Und auch bei anderen Artikeln schauen, von welchem Konzern sie stammen und wie/wo sie produziert wurden.

  • – Bei der Arbeit anregen, auf Bio-Fairtrade Café umzusteigen (hat bei mir sogar geklappt , Kaffee-Doku zur Info schicken)

  • Informative Artikel ausdrucken und z. B. in der Teeküche auslegen, oder am Schwarzen Brett aushängen

  • Auf Demos gehen!! Wenn sie vielleicht auch nicht direkt etwas bewirken können, dann werden die Menschen zumindest aufmerksam. Ihr könnt auf den Demos auch Infomaterialien verteilen!!

  • Ehrenämter annehmen, z. B. bei einer Tafel mithelfen oder in einem Tierheim helfen. Es werden oft Kräfte gebraucht, und hier könnt ihr direkt was tun!!

  • Gemüse selbst anbauen. Wer keinen eigenen Garten hat, der kann auch auf Terassen und Balkonen jede Menge Gemüse und sogar Obst anbauen. Es gibt im Internet viele viele Tipps, wie man auch mit ganz wenig Platz erfolgreich gärtnern kann. Tipps für die Suche z. B. „Salatbaum“ – „Paletten-Garten“ bei google eingeben. Damit kommt ihr dann auch zu weiterführenden Links

  • – Info-Artikel schreiben. Wenn ihr gut schreiben könnt und schon viel tut, aber andere Menschen aufklären möchtet, dann schreibt gute Artikel und reicht sie bei den diversen Blog-Seiten ein und/oder veröffentlicht sie in euren eigenen Chroniken und Gruppen. Es müssen nicht immer Gruppen sein, die sich schon mit diesen Themen befassen, es können auch z. B. „Strickgruppen“ oder „Abnehmgruppen“ oder sonstiges sein. Jeder einzelne Mensch, den man so erreicht ist es wert und er kann zu einem weiteren Multiplikator werden.

  • wichtige Informationen teilen und so weit verbreiten wie möglich. Wenn ihr gute Artikel, Links oder sonstige Informationen bei Facebook seht, lest sie nicht nur selbst, sondern werdet Multiplikator und verteilt diese, so daß möglichst viele Menschen die Informationen erhalten.

  • – möglichst viele Dinge selbst machen lernen, wie z. B. Waschmittel selbst herstellen. Es gibt mittlerweile viele „Selbermacher-Gruppen“ bei Facebook. Auch unsere Gruppe „Blog – Besser leben ohne Gifte“ beschäftigt sich damit und es gibt dort viele Tipps. Ihr könnt nicht nur Waschmittel selbst machen, sondern auch Kosmetika wie Cremes, Seifen und auch Zahnpasta. Ihr spart so nicht nur Geld, es macht auch Spaß.

  • Pharma-Artikel meiden und lernen, pflanzliche Heilmittel selbst herzustellen, man braucht kein Aspirin oder andere Schmerzmittel oder Grippetabletten, einfache Hausmittel tun es auch. Auch hier findet ihr viele Gruppen, wo ihr lernen könnt, einfache Heilmittel selbst zu machen. Es gibt für fast alles ein „Kraut“, man muss es nur kennen!

  • – Seit neuestem versuche ich Strom zu sparen und schaue, dass ich alte mechanische Geräte ergattern kann auf Flohmärkten oder bei Ebay…(Handmühlen, Mixer usw.)

  • – Mit Natron kann man unglaublich viele Dinge aus dem Supermarkt ersetzen! ==> http://www.wundermittel-natron.info/

     

  • – (Bio-)Kokosöl ersetzt mir fast alle Kosmetika!

  • Konsum DRASTISCH einschränken….auch bei BIO-Lebensmitteln frag ich mich im Moment immer öfter, muss die exotische Frucht jetzt wirklich sein, oder tuts auch ein regionaler Apfel….brauch ich Sesamcreme jetzt wirklich oder mahle ich mir Sonnenblumenkerne aus der Region…usw.

  • – Ich sammle immer mehr auch draußen in der freien Natur, wie z. B. Löwenzahn, Brennnesseln, Holunder, Kastanien, Nüsse, Beeren usw und ich lerne immer mehr über heimische Wildpflanzen, -früchte und -kräuter! Aus Wildkräutern, Sonnenblumenkernen und etwas Öl lassen sich herrliche Pestos zubereiten, die gut schmecken und auch noch extrem gesund sind. Beeren und Holunder lassen sich prima zu Marmeladen und Gelees verarbeiten. Beim Kauf von Gelierzucker bitte darauf achten, dass es zumindest Rohzucker mit Apfelpektin ist (Bio!) Aber auch hier findet man viele Rezepte in entsprechenden Gruppen.

  • – Ich ersetze in meinem Garten immer mehr Zierpflanzen durch Nutzpflanzen, die sowohl mir nützen, als auch den Tieren, mit denen ich meinen Garten teile, wie Vögel, Bienen, andere Insekten, Igel usw.. Man kann auch Insektenhotels (einfach mal googeln) bauen. Gerade wenn man Kinder hat, ist das eine prima Sache, die Kinder haben Spaß und die Insekten freuen sich auch! Ihr könnt Imkerkurse belegen und euch sogar eigene Bienen zulegen. Selbst imkern ist nicht schwer, Kurse kann man fast überall belegen, sie beginnen jetzt im Frühjahr, einfach im Internet erkundigen. Oft sind sie kostenlos und ansonsten keinesfalls teuer.

  • Saatgut und wichtige Infos tauschen, auch außerhalb von FB. In jedem Fall auf Bio-Saatgut achten. Ich habe dazu mal diese Liste hier zusammengestellt: Besserwelt´s Empfehlungen zur Saatgutbestellung . Ansonsten gibt es Tauschbörsen in Facebook-Gruppen und auch ansonsten im Internet. Ihr könnt auch auf Selbstversorger-Seiten schauen, dort wird auch oft günstig Saatgut abgegeben. Wenn ihr selbst Saatgut übrig habt könnt ihr das ebenfalls tauschen, verschenken oder verkaufen.

  • – Frisch Aufgewachte nicht bremsen, kritisieren… Sondern beim wach werden unterstützen, brauchbare Tipps geben damit sie weiterhin wach bleiben und neu Entdecktes an Schlafende weitergeben! Es nützt nichts, wenn wir uns gegenseitig fertig machen, weil der eine vll noch nicht genug tut, oder das falsche tut, oder dieses und jenes nicht weiss. Wir müssen zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen. Alles andere hilft niemandem!

  • – Ich boykottiere wo es geht alle großen Konzerne, die die Menschen aus lauter Raffgier vergiften und Tiere quälen, und ich verteile die Listen dieser Konzerne

  • – Ich kaufe keine Produkte für die Tierversuche gemacht werden. Hier könnt ihr nachschauen

==> http://www.animalsliberty.de/

  • – Ich werde lästig, ich frage bei Herstellern telefonisch, per Mail oder Brief nach, was genau drin ist in den Produkten, wo die Zutaten herkommen, warum sie manche Zutaten noch verwenden (Beispiel Palmöl), oder warum sie immer noch nicht auf Tierversuche verzichten usw.

  • – Ich schreibe Politiker an, am liebsten direkt auf ihren Facebook-Seiten. Wenn mir ihre Entscheidungen nicht passen oder einleuchten, dann frage ich direkt bei Ihnen nach. Es ist mir egal, ob das was nützt oder nicht, wenn es auf den Facebookseiten steht, wird es auch von anderen gelesen und wenn wir alle demnächst schreiben,was uns nicht gefällt, dann wird das äußerst unbequem. Die Politiker sollen sehen, dass wir informiert sind und interessiert und dass wir nicht mehr gewillt sind, uns alles bieten zu lassen. Ich wünsche mir, dass alle ihre Scheu verlieren und einfach Politiker, Konzerne, Produktseiten öffentlich anschreiben und von ihnen fordern, dass sie endlich im Sinne des Volkes und der Verbraucher einlenken. Und ebenfalls schreiben, dass wir solange sie weder wählen, noch ihre Produkte kaufen. Sie sind nichts Besseres als wir, man kann sie einfach kontaktieren, JEDER kann das!

  • – ich kaufe nichts mehr mit Palmöl/Palmfett, auch wenn dort steht „pflanzliches Fett“, ist meist Palmöl drin.

  • – die TransitionTown-Gruppen haben ganz viel Wichtiges in ihren Konzepten – Gemeinschaftsgärten, alternative Energien, Re-Skilling, alles, was zu einem grundlegenden Wandel gehört…

==> http://www.youtube.com/watch?v=N-Pn0f0LMgg 

  • – Ich versuche zu verbinden…Menschen zu zeigen, dass sie nicht alleine da stehen, ich lade sie in diese Gruppe ein, unterstütze sie und vernetze die Leute miteinander. Vernetzung und Zusammenschluss ist wichtig. Wir dürfen nicht länger glauben, dass wir nichts ausrichten können. Das stimmt nicht!! Jeder einzelne kann etwas beitragen! Wenn wir das begreifen, dann ist der Wandel da!

  • – Ich kaufe vieles Second Hand, entweder auf Flohmärkten, in Antikläden, bei Auktionshäusern online, in Gebrauchtmärkten (auch Möbel usw.)

  • Plastik ersetzen durch Glas, Edelstahl…sowenig Müll wie möglich produzieren! Produkte mit viel Umverpackungen meiden!

  • Keine Energiesparlampen verwenden, besser LED. Alte Lampen an den Bundestag mit Absender Europa Parlament senden

  • – ==>  http://www.mundraub.org/ Hier auf dieser Seite kann man sehen, wo in eurer Umgebung Wildobst und Wildpflanzen wachsen. Eine tolle Sache!

  • Obst und Gemüse einlagern, einkochen haltbar machen … Wer einen Garten hat, kann frisches Obst und Gemüse einkochen oder einfrieren. Ebenso kann man saisonale Produkte im Vorrat kaufen (sie sind oft billiger) und dann einfrieren oder haltbar machen, so daß man auch im Winter günstig gesund essen kann. Einfrieren und einkochen nimmt zwar einige Vitamine, aber es ist immer noch besser, als im Winter wässrige, gespritzte Tomaten aus Mega-Gewächshäusern kaufen zu müssen.

  • – bei Elektrogeräten und Möbeln, Stoffen usw auf gute Qualität und damit lange Haltbarkeit achten. Und wenn man nicht viel Geld hat, dann lieber gebrauchte Dinge mit guter Qualität kaufen, als Billigwaren, die in Ländern mit Niedriglöhnen und Menschenausbeutung hergestellt werden!

  • – wenn möglich beim Kochen auf Gas (auch Flaschen) umsteigen, ist viel schneller und sparsamer als Elektro und auch gesünder ..

  • – Wer einen Garten hat .. Regenwasser sammeln und nutzen .. spart Trinkwasser und Abwassergebühren

Also wie ihr seht: es gibt wirklich viel, was jeder einzelne für sich, seine Familie und erweiternd tun kann.. immer einen Schritt nach dem anderen.. und ganz wichtig – die Kinder mit einbeziehen, sie haben oft auch gute Ideen und gehen viel selbstverständlicher damit um und geben es auf ihre Weise weiter. Und Kinder sind unsere Zukunft und SIE sind es, die in der Welt leben müssen, die wir hinterlassen werden!!!

Die Liste enthält bei Weitem noch nicht alles, was man tun kann. Sie soll als kleine Hilfstellung für den Anfang dienen und auch als Anregung für Diejenigen, die schon eine Menge machen, vielleicht ist der ein oder andere Tipp für euch noch dabei.

Ich freue mich, wenn ihr sie überallhin verteilt und vielleicht noch um den ein oder anderen Tipp ergänzen könnt. Wenn ihr eure Tipps als Kommentar zu diesem Beitrag verfasst, dann werde ich sie der obigen Liste zufügen.

Aber vor ALLEM: zeigt wieder Menschlichkeit!! DAS ist mit das Wichtigste, das ihr tun könnt. Legt eure evtl.vorhandene Gleichgültigkeit an Mensch, Tier und Umwelt ab und zeigt euch Verantwortlich. Seid hilfsbereit, aufmerksam, freundlich und respektvoll im Umgang miteinander. Haltet zusammen, versöhnt euch mit Nachbarn, Familienmitgliedern und geht nicht an Fremden vorbei, die eure Hilfe bräuchten. Gebt Obdachlosen etwas ab, es nimmt euch nichts weg, aber gibt soviel!! Nehmt Ehrenämter an, wenn ihr Freizeit habt.

Legt Vorurteile ab, bekriegt euch nicht, schließt Frieden. Und auch dieses Streiten in der virtuellen Welt ist absolut sinnlos. Was bringt es, wenn ich mit geschriebenen Worten auf einen anderen User “draufhaue”? Es zeigt nur den Frust, den ich selber habe, sonst nichts. Es ist absolut unnötig und vergiftet nur das Klima unter uns noch weiter!

Menschlichkeit, Respekt und Verantwortungsbewusstsein sowie Achtung vor Mensch, Tier und Umwelt sind das Wichtigste, das ihr beitragen könnt!

Unten kommen nun die Ergänzungen aus euren Kommentaren. Vorab nochmals herzlichen Dank für eure Mitarbeit! So wird die Liste immer wertvoller!

> das Beste was man machen kann ist, sein eigenes Denken und Handeln zu hinterfragen…..

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Genfreies Gemüse – selbst anpflanzen

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Es ist soweit: unsere ersten Bantam Mais und Tomaten Setzlinge keimen und wir haben sie nun in die ersten Blumentöpfe umgepflanzt. Erstaunlich, dass so kleine Maiskeimlinge alle eine unglaublich lange Wurzel produziert haben, dass wir sie fast nicht aus den Anzuchtzellen frei schaufeln konnten. Die Natur erobert sich ihren Platz – und das ist prima so. (-:  Der Mais machte ürbrigens bereits nach 3 Tagen Kuckkuck. Noch dürfen sie im Warmen in der Wohnung stehen, ab April gehts dann raus auf den Balkon.

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30.März – Mais und Tomaten und Avocado Jungpflanzen knapp 3 Wochen alt

 

15. April   - Die ersten beiden Bantam Mais Jungplanzen in Kübel umgetopft (-: Es wächst.

13. April – Die ersten beiden Bantam Mais Jungplanzen in Kübel umgetopft (-: Es wächst.