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Varinias Blog

Socke am Baum

zeitgeist_freiheit
Open Source für eine friedliche und bessere Welt.

Was ich am Wochenende vorhabe? Ich werde mir ein paar Socken schnappen und sie in BÄume hängen. So hier und da. Aktion: Socke am Baum ! — (PDF mit Infos ==>  Aktion Socke am Baum_00001.pdf)
Bist Du dabei?  Es kostet nicht viel Mühe, ist aber ein schönes Zeichen, um kundzutun, dass etwas faul ist in unserem Staate – und auf der Welt. Falls ihr also in den nächsten 4 Wochen an Socken vorbei kommt – grüsst schön und schaut mal rein, ob ein Zettel drin ist ((-:

aktion_socke_am_baum

 

Zitat des Intiators:

Aktion
„Socke am Baum“
Bist Du dabei? Es darf und soll geteilt werden!

Wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören oder es beenden.
Also es wird Zeit Leute, Menschen, Freunde, Feinde und Bekannte!!

Die Regierung oder der Steuer-Apparat des Staates verschwenden offensichtlich ca.
60 000 000 000,00 € (60 Mrd Euro) jährlich. (für die Zahlen übernehme ich keine Gewähr!)
und das sind nur Schätzungen. Also kann es auch viel mehr sein.

Wenn man diese Summe nun durch die Gesamtbevölkerung teilt, würde jeder Bürger dieses Landes
750,00 € mehr im Jahr haben. Nur ein Beispiel, eine vierköpfige Familie würde dann auf 3000,00 € mehr im Jahr kommen.
Seit 2005 ist die Summe der Steuerverschwendung immer um die
30 000 000 000,00 € (30 Mrd Euro)
beziffert worden. Doch seitdem sind wir nun 8 Jahre weiter und deshalb denke ich schon, das die 60 000 000 000,00 € schon sehr nah an die Realität rankommen!

Man stelle sich vor, was man wirklich Nützliches damit anfangen könnte?

-Alters und Kinderarmmut wären Geschichte.
-besser Unterstützung, bei Jungunternehmer und für Selbständige am Anfang.
-weniger Lohn und Einkommenssteuer oder gar Umsatzsteuer.
-höheres Kindergeld.
-bessere Instandhaltung, der Infrastruktur.
und und und…………….Möglichkeiten gibt es sicher unzählige!

Was hinzukommt, durch den Umgang mit unseren Steuergeldern, wird die Hinterziehung sicherlich auch gefördert.
Denn wenn das System erst mal etwas fairer und gerechter für Jedermann ausgelegt ist und praktiziert würde.
Würden sich wahrscheinlich eine ganze Menge mehr Menschen, sich nicht der Gefahr der Steuerhinterziehung aussetzen.
Manche tun es aus Gier, aus Prinzip oder einfach nur, weil es schlicht und einfach um das eigenen Leben sprich, um die Existenz geht. (Dieses soll nicht als Anstiftung oder Rechtfertigung dienen!)

Legt man das Geld der Hinterziehung jetzt noch oben auf die Steuerverschwendung drauf, würden man sicher wirklich noch viel mehr erreichen?
Genau wie das Hinterziehen von Steuern bestraft wird, sollte das Verschwenden bestraft werden! Nicht mehr und nicht weniger.

Da unser Sparstrumpf immer mehr schrumpft oder wir kaum noch Möglichkeiten haben ihn zu füllen. Für etwas schlechtere Tage. Die sicherlich auch wieder kommen werden. Viele Menschen üben ja heute schon mehrere Jobs aus um überhaupt einigermaßen über die Runden zu kommen. Wir kaum noch unsere Kinder wahrnehmen und die Zeit für uns selbst an vielen Ecken und Kanten fehlt.
Könnten wir doch Bundesweit jeder der was ändern möchte eine von unseren Socken an irgendwelche Bäume oder sonst wo aufhängen, am besten noch ein Loch reinschneiden! Um zu zeigen, das wir, das deutsche Volk kaum noch Geld für sich selbst hat. Obwohl so viel Geld zum Fenster rausfliegt oder einfach nur verbrannt wird.
Wir retten Banken, andere Staaten. Doch wer rettet uns?

Mitmachen kann jeder!
Wir brauchen uns hierfür nicht zu mögen oder der selben Ansichten sein und auch egal welcher Glaube, politische Einstellung und auch Herkunft.
Denn das System, dem wir dieses unseres Geld anvertrauen tragen wir gemeinsam mit unsere Hände Arbeit!
Aus diesem Grund zählt einfach nur der Zusammenhalt und der Willer was zu erreichen.

Ich bin dabei René Neumann

 

 

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„Aha Erlebnisse“

je_mehr_du_verstehst

 „Die „Menschen müssen weiterhin kämpfen, aber nur, wofür zu kämpfen lohnt: und das sind NICHT imaginäre Grenzen, Rassenvorurteile oder Bereicherungsgelüste, die sich die Fahne des Patriotismus umhängen. Unsere Waffen seien Waffen des Geistes, nicht Panzer und Geschosse.“ -Albert Einstein- [1931]

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Hintergründe und Fakten

Fukushima – kein Ende in Sicht

Dieser Mann traut sich die Wahrheit zu sagen. Mit ganzem Herzen. Mutig und auf eigenen Kosten zieht er durch die Welt und hält Vorträge. Fukushima – von unseren Medien totgeschwiegen, obwohl es läuft und läuft und läuft…. Aktuelle Hintergründe.

Vortrag von Herrn Kobayashi in Potsdam  2013.
Wenn ihr keine Zeit habt für das ganze Video, schaut euch bitte wenigstens die beiden Beispiele ab Minute 36.20 an.

schlussendlich

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Wie Menschen für eine bessere Welt kämpfen

Zu seinen einstigen Studienfreunden hat Gerrit von Jorck kaum noch Kontakt. Gemeinsam hörten sie in Köln Vorlesungen zur Volkswirtschaft, saßen in Seminaren zur Wirtschafts- und Sozialpolitik. Planten mit einer Zukunft in finanzieller Sicherheit. Inzwischen verdienten seine meisten Ex-Kommilitonen so viel, dass sie schon nicht mehr darüber redeten, sagt von Jorck, 27. „Ich will nicht mit ihnen tauschen.“ Er selbst lebt von 500 Euro im Monat.

Wenn von Jorck wollte, könnte er Spitzenverdiener sein. Er hat seinen VWL-Abschluss mit 1,0 gemacht, er war zum Auslandsstudium in Budapest, hat mehrere Praktika absolviert. Alles richtig gemacht also. Doch nach dem Ende seines Studiums fragte sich von Jorck, was genau er eigentlich erreichen wollte. Im Leben, in den kommenden Jahren. Mit seiner Vita hatte er unendlich viele Optionen. „Ich war prädestiniert für einen guten Job“, sagt er. Aber war das auch sein Ziel?

Von Jorck entschied, dass Zeit wichtiger ist als Geld. Zeitwohlstand. So nennt er, was er will. „Viele Menschen jammern, dass ihnen Zeit fehlt. Sie arbeiten, konsumieren, arbeiten und konsumieren wieder“, sagt von Jorck. „In die Mühle will ich nicht rein.“

Auch, weil die Lebenssituation seiner Eltern ihm zu denken gegeben hat, wie er sagt. Sie arbeiten als Krankenpfleger, haben ein Haus gekauft, alle zwei Jahre muss wieder ein Fernseher her. „Sie sind abhängig von ihrem Einkommen“, sagt von Jorck. „Wenn einer von beiden seinen Job verliert, verlieren sie alles.“

Vier Euro pro Tag

Von Jorck ging zurück an die Uni, er macht gerade seinen Master in Philosophie. Zehn Stunden pro Woche arbeitet er am Berliner Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, nebenbei kümmert er sich um die Homepage von Rüdiger Sagel, dem Landessprecher der Linkspartei in Nordrhein-Westfalen. So kommt von Jorck auf 500 Euro im Monat. Zieht er die Kosten für Miete und Krankenversicherung ab, bleiben ihm 120 Euro.

Das ist weniger als ein Drittel des Hartz-IV-Satzes. Vier Euro pro Tag. Das schafft von Jorck, weil er mit dem Fahrrad und nicht mit den Bahnen fährt. Weil er im Supermarkt die Billig-Marken sucht. Weil er seine Kleidung nicht im Laden kauft, sondern aus Schenkläden der Stadt mitnimmt. Weil er abends höchstens mal zwei Bier in der Kneipe nebenan trinkt, statt Cocktails in der Szenebar. Weil er kocht, statt ins Restaurant zu gehen. Sein Lieblingsessen ist Reispfanne mit Möhre, Zwiebel, Paprika, Gurke. 1,50 Euro koste ihn das etwa, sagt von Jorck. Die Portion reiche für drei Leute.

„Ich darbe nicht, mir geht es gut“, sagt von Jorck. Und wer ihm länger zuhört, begreift: Er meint das so. Das wenige Geld sieht er nicht als Einschränkung, im Gegenteil: Je weniger er braucht, desto weniger abhängig ist er.

Dass ein Student mit wenig Geld auskommen muss, ist kein Einzelfall. Dass er bewusst auf eine finanziell sichere Zukunft verzichtet, schon. Von Jorck lebt das Gegenteil vom Streben nach immer mehr – mehr Geld, mehr Luxus. Und ist damit Teil einer wachsenden Bewegung (siehe Übersicht am Ende dieses Textes).

Kein Job – kein Ansehen

Es gibt Menschen, die den Verzicht noch radikaler leben. Der Berliner Raphael Fellmer zum Beispiel kommt komplett ohne Geld aus. Das käme für von Jorck nicht in Frage. Schließlich sei Fellmer immer von anderen Menschen abhängig. Menschen, die ihn kostenlos zur Untermiete wohnen lassen, die ein Fahrrad abgeben oder Essen. „Ich sehe mich nicht als Aussteiger aus der Gesellschaft“, sagt von Jorck. „Ich habe nur das Tempo verlangsamt.“

Er trägt Dreitagebart, eine Brille mit runden Gläsern und dünnem Rand. Und wenn er redet – über die Arbeitswelt, über seine Ziele und Finanzen – dann klingt er älter, als er aussieht.

In seiner vielen Freizeit macht von Jorck Yoga, trifft Freunde, geht zu Lesekreisen, engagiert sich bei Attac und in der Linkspartei. „Bei mir gibt es keinen typischen Alltag“, sagt der 27-Jährige. Er genießt das Aufstehen ohne Wecker. Das Gefühl, sich nur nach den eigenen Wünschen richten zu können, und nicht nach einem Dienstplan.

→ Link: Leben mit 500 Eur

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Wie man gesund bleibt

Es könnt so einfach sein…ist es aber nicht….?!

Jaque Fresco ist ein weiser Mann – ich mag davon lernen.

Davon, dass Erwartungen an die Menschen nur Frustration und Enttäuschung mit sich bringen können.
Es ist meine Fehleinschätzung aller Hurensöhne in meinem Leben, wenn ich mich zu deren Spielball mache oder machen lasse. Und verstehen wir uns da richtig: Hurensöhne können auch weiblich sein (-;

Möge alles Erkenntnisresistenz von uns abfallen.
Dieser Mann hat es kapiert.

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Die 29 Gesetze des Hamsterrades

Die 29 Gesetze des Hamsterrades

(geklaut bei Markus Cerenak)

rabotti

1) Akzeptiere was Andere dir sagen

Das ist einfach. Nicht denken, nur nicken. Kann jeder.

2) Stelle nichts in Frage

Ähnlich leicht in der Umsetzung. Auch wenn es bereits beim ersten Gedanken nicht logisch erscheint, scheiß egal, einfach tun, auch wenn es sinnlos ist und dir gegen den Strich geht.

3) Mach Matura oder Abitur, geh auf die Uni, bilde dich weiter – nicht weil es dich interessiert sondern weil man das halt tut

Der Weg ist vorgezeichnet. Einfach mit allen im Gänsemarsch mithampeln. Nicht lange nachdenken, einfach eine Ausbildung starten und dann täglich auf Facebook posten wie sehr dich lernen anfuckt.

4) Denke nicht daran etwas Grundlegendes zu verändern

Hie und da kommen Gedanken auf, dass es das doch nicht schon gewesen sein kann und dass du dahinter kommen willst, was das ist. Vorsicht: Ignoriere diese Gedanken! Die Umsetzung könnten dich dazu bringen aus dem Hamsterrad auszubrechen

5) Nimm dir etwas vor, mach es aber nie

Ja, du hast einen Traum. Wichtig ist, dass du immer wieder in deinen Träumen schwelgst, es vielen Menschen erzählst aber nicht ins Handeln kommst. Handeln wäre zu anstrengend.

6) Schimpfe über deinen Job, ändere aber nichts

Werde nicht müde jedem zu erklären, wie Scheiße dein Job ist. Jammere gegenüber deinem Partner, deinen Freunden und natürlich bei deinen Kollegen, denke aber nie daran zu kündigen.

7) Schau viel fern, verbringe viel Zeit auf Facebook, lies wenig

Wichtig ist, dass du viel Reality-TV wie “Bauer sucht Frau” oder “Tausche Familie” siehst, denn das ist das echte Leben. Dann noch viel negative Nachrichtensendungen, sinnlose Bilder auf Facebook sharen und lesen auf ein Minimum beschränken und alles ist gut.

8) Genieße nur dein Wochenende

Du musst alle Hebel in Bewegung setzen um die Arbeitswoche zu vergessen. Alkohol und “Party Hard” ist ein gutes Mittel.

9) Beneide die anderen, tu aber nichts um selber beneidet zu werden

Schiele auf den Erfolg der anderen, meckere darüber aber denke dir insgeheim: Das wäre mir zu anstrengend. Das lass ich lieber.

10) Übernimm keine Verantwortung für dich und dein Leben

Am einfachsten ist es die Verantwortung auf den Chef, die Eltern, den Partner, die Politik, die Gesellschaft oder die heutige Zeit abzuschieben und kein Versäumnis bei dir selbst zu suchen

11) Sag, dass es früher besser war

Über die Großeltern machen wir uns lustig, aber selber sind wir genauso. Natürlich waren die Parties früher besser, auch die Urlaube sind nicht mehr wie früher, auch der Sex nicht und früher war alles billiger weil der Euro alles kaputt macht.

12) Unterstütze niemand anderen weil du denkst, dass dir ja auch niemand hilft

Denke nur an dich, schau nicht links und rechts und investiere keine Sekunde in andere Menschen, ohne dass du etwas zurück bekommst oder davon profitierst. Die Anderen tun es genauso.

13) Gib viel Geld für Autos, Mode und Technik aus, aber drehe jeden Cent um, wenn es darum geht dich weiter zu bilden.

Natürlich machst du Schulden für ein neues Auto, zahlst monatliche Leasingraten und gehst total gerne shoppen, weil du dir ja eh nie etwas gönnst. Da schaust du nicht so aufs Geld. Aber wenn es darum geht, dich selbst weiterzubilden, Seminare oder ähnliches zu machen um dich weiter zu entwickeln dann winkst du ab: “Das ist aber schon viel Geld….!”

14) Sag ganz oft: “Ich bin halt so”

Wichtig ist, dass du dir oft in Erinnerung rufst, dass du dich nichts ändern kannst. Du kannst selber nichts dagegen tun wie du bist. Weil Veränderung wäre anstrengend und risikoreich.

15) Denke kurzfristig

Wäge bei jeder Entscheidung ab, ob sich das ganze sofort auszahlt.

16) Sei nicht dankbar, halte das, was wir täglich haben für selbstverständlich

Also wirklich gut geht’s uns nicht. Ich meine diese ganzen Steuern und steigenden Kosten. Und der Staat zahlt ja auch lang nicht mehr soviel wie früher. Natürlich gibt es auf der Welt fast nur Länder, denen es noch viel schlechter geht, aber darüber wollen wir jetzt nicht reden.

17) Lass deine Ängste über dein Leben regieren

Verbringe sehr viel Zeit damit dir den Kopf zu zerbrechen, was alles schiefgehen kann.

18) Wenn du auf Reisen gehst achte darauf, dass alles so ist wie zuhause

Achte darauf, dass du dich was Essen, Kultur etc. betrifft sowenig wie möglich umstellen musst, lerne keine neuen Menschen kennen und sage stets, dass in der Heimat doch alles besser ist (Aber nur solange bist du wieder zuhause bist)

19) Mache immer das gleiche, lerne nicht aus Fehlern

Lerne dir eine Strategie ein und dann bleibe ein Leben lang dabei. Auch wenn du mit dieser Art und Weise scheiterst, ändere dein Verhalten nicht.

20) Sag oft: “Das kann ich nicht”

Eine echte Garantie etwas nicht zu erreichen ist es sich oft genug vorzusagen. Vergiss also nicht darauf dich Tag für Tag selbst zu sabotieren.

21) Verbringe viel Zeit damit, über andere schlecht zu reden

Du lästerst gerne über andere? Großartig, bleib dabei!

22) Gib auf, wenn du nicht sofort erfolgreich bist

Sieh ein, dass du nicht für Großes geschaffen bist. Das können nur die Anderen. Am besten ist, du machst alles nur halbherzig, dann ist die Chance noch größer nichts zu erreichen.

23) Wach auf und sei schlecht gelaunt

Egal ob es regnet oder die Sonne scheint, das wird heute wieder ein Scheiß-Tag. Vergiss nicht, das auch auf Facebook zu posten, damit es alle wissen.

24) Umgib dich mit Menschen, die dich runterziehen oder zu denen du nicht aufschauen kannst

Dein Freundeskreis hat einen starken Einfluss auf dich. Achte darauf, dass niemand in deiner Gegenwart ist, der besser ist als du oder von dem du etwas lernen kannst.

25) Warte auf den richtigen Zeitpunkt

Solltest du dich aufgerafft haben etwas zu verändern, dann warte bis der Zeitpunkt richtig ist. Es zahlt sich aus, dein ganzes Leben auf die richtige Gelegenheit zu warten, auch wenn sie nie kommt.

26) Setze dir keine Ziele, weil du nicht enttäuscht werden willst

Das Problem mit Zielen ist: Was ist wenn du sie nicht erreichst? Nein du bist kein Pessimist. Du bist nur realistisch und willst kein Träumer sein. Daher bevor du dich selbst enttäuscht, lass das mit den Zielen und erwarte stets das Schlechteste.

27) Schieb alles vor dir her

Ein ganz wichtiges Gesetz. Morgen ist auch noch ein Tag. Das kann warten…

28) Erschaffe nichts Bedeutendes

Hüte dich davor etwas zu tun, das für dich oder andere Bedeutung hat. Es könnte deine Leidenschaft entfachen!

29) Vergiss alles was du gerade gelesen hast und lebe weiter wie bisher

Wie in “Men in Black” solltest du dich “Blitz-Dingsen” und diesen Artikel vergessen!

Offenbar habe ich heute meinen zynischen Tag. Ich entschuldige mich wenn ich dich vor den Kopf gestoßen habe. Es war mit voller Absicht.

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[http://www.markuscerenak.com]

 

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Petition | Das #Generationenmanifest: Es wird Zeit, die Welt von morgen aus der Sicht unserer Kinder zu sehen und zu gestalten. | Change.org

Petition | Das #Generationenmanifest: Es wird Zeit, die Welt von morgen aus der Sicht unserer Kinder zu sehen und zu gestalten. | Change.org.

generationsmanifestAufruf von Claudia Langer:

„Stellen Sie sich vor, Sie würden heute geboren werden. Sie hätten eine gewaltige Last zu tragen: Rekordschulden, Klimawandel, ausgebeutete Ressourcen und wachsende soziale Ungleichheit. Das klingt nach ziemlich eingeschränktem Spielraum und unfairen Chancen!

Gemeinsam mit Gesine Schwan, Benno Fürmann, Harald Krassnitzer, Hannes Jännicke und vielen mehr habe ich „Das Generationenmanifest“ veröffentlicht. Unser Manifest, welches bereits von über 51.000 Menschen (www.generationenmanifest.de) und einem breiten Bündnis von Wissenschaftlern, Prominenten, Unternehmern und Aktivisten unterschrieben wurde, wendet sich mit 10 Warnungen und 10 Forderungen an die Politik und alle Parteien. So fordern wir z.B. eine nachhaltige Entwicklung unserer Wirtschaft oder umfassende bundesweit einheitliche Reform des Schul- und Ausbildungssystems.“

Bis zur Wahl wollen wir 100.000 Stimmen sammeln.

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Foodsharing – Lebensmittel teilen statt sie wegzuwerfen !

Ich mach mit! Du auch?

FOODSHARING ist eine Internet-Plattform, die Privatpersonen, Händlern und Produzenten die Möglichkeit gibt, überschüssige Lebensmittel kostenlos anzubieten oder abzuholen. Über FOODSHARING kann man sich auch zum gemeinsamen Kochen verabreden, um überschüssige Lebensmittel mit Anderen zu teilen, statt sie wegzuwerfen. Erfahre mehr….

Teile Dein Essen!

 

…………………snipp…………….

Gemeinsam sind wir stark!

Endlich mal etwas innotvativ-gemeinschaftliches. 
Endlich mal etwas, wo jeder was gegen unseren Müll 
und Konsumwahnsinn tun kann.

Ich finde, das ist eine super Idee. Natürlich brauchen solche Projekte länger, um bekannt zu werden. Auch, weil man ja selbst was tun muss und es nicht unbedingt mit Freizeitspass und Spielchen zu tun hat. Aber Howdi – ich glaube immer noch an das Gute und Intelligente im Menschen – und hoffe, dass viele meiner bekannten Menschen mitmachen werden. Wer weiß, vielleicht ergibt sich sogar die ein oder andre Gemeinsam-Kochen-Aktion 8-;

Dortmund ist unterbesetzt bei foodsharing  – also rafft euch auf. 😛

Aktuell: 85 Dortmunder aktiv

 

 

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