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Varinias Blog

27.7. Internationaler Aktionstag – Anti PRISM

 

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Jeder muss sich mit Edward Snowden fragen: Möchte ich in einer Gesellschaft leben, in der ein außer Kontrolle geratener Überwachungsstaat täglich meine Privatsphäre verletzt, um jeden meiner Schritte und Gedanken in der digitalen Welt aufzuzeichnen? Möchte ich Bürger oder Untertan sein?

Wir demonstrieren am Samstag, den 27.07.2013, gemeinsam gegen PRISM, TEMPORA, INDECT und das Utah Data Center! Solidarität mit Edward Snowden, Bradley Manning und anderen Whistleblowern!

Wir sagen: Stoppt PRISM! Stoppt TEMPORA! Stoppt INDECT! Verhindert das Utah Data Center! Wir alle haben ein Recht auf Privatsphäre und vertrauliche Kommunikation, ob beruflich oder privat! Und dieses Recht fordern wir gemeinsam am 27.07.2013 auf der Straße ein!

 

Weitere Infos: HIER

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Naturschutz – Mitmachen und was tun

Guggi, Ihr alle.
Hier mal eine kleine Anregung, wer nicht nur reden, sondern auch mitmachen will. (-:
Gute Vorsätze in die Tat umsetzen: Bei Friends of the Earth Germany / Bund gibt es eine tolle Datenbank, in der Termine und lokale Projekte angezeigt werden. Jeder kann mitmachen, du musst kein Mitglied sein dafür. Nur vorher anmelden unter Kontakt. Einfach unten in der Naturschutz-Datenbank nach deiner Stadt/Region suchen und schauen, wobei du helfen möchtest.

Naturschutz zum Anfassen

Der BUND, das sind 2.200 Gruppen, die sich für den Arten- und Naturschutz stark machen. Die nicht nur reden, sondern zur Tat schreiten und in ihrer Freizeit Bäche renaturieren, Wiesen pflegen, alte Obstsorten erhalten, sich für geschützte Arten einsetzen (auch wenn sie dafür manchmal sogar Kritik ernten…).

Die-Erde-braucht-Freunde

 

Schau in die Naturschutz-Datenbank
http://projekte.bund.net/

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Heldin des Monats

Krefelderin meldet Kinderpornografie der Polizei – und wird deswegen entlassen

Leser-Kommentare: 80

Von Mirko Braunheim

Sara Dahlem (24) hat in einem Fotogeschäft erschreckende Entdeckungen gemacht. Gegen den Willen ihres Chefs gab sie eine Anzeige auf.

Sara Dahlem hat mit ihrer mutigen Entscheidung Ermittlungen wegen Kindesmissbrauchs ins Rollen gebracht.Jochmann, Dirk (dj)Sara Dahlem hat mit ihrer mutigen Entscheidung Ermittlungen wegen Kindesmissbrauchs ins Rollen gebracht.

Krefeld. Es ist ein Großauftrag, den Sara Dahlem im Oktober vergangenen Jahres im Fotogeschäft entgegennimmt: Gut 1000 Fotos bringt ihr ein Kunde auf einem Speicherstick, will sie jeweils einmal abgezogen haben. Unbearbeitet. Doch die 24-Jährige muss schon kurz darauf feststellen, dass es ohne Bearbeitung nicht geht: „Das Format der Bilder stimmte nicht. Sonst wären beispielsweise die Köpfe abgeschnitten worden.“ Was sie dann zu sehen bekommt, verschlägt ihr den Atem: Ganz offensichtlich waren Kinder gegen ihren Willen nackt fotografiert worden.

„Mir war richtig schlecht, ich hatte Bauchschmerzen.“

Sara Dahlem  Eine mutige Frau

Zunächst begann der Kundenauftrag wie so viele. Beim Bearbeiten blickt Sara Dahlem auf Familienfotos, auf denen auch zwei Kinder zu sehen sind. Das ändert sich irgendwann. Dann sieht die Krefelderin in ausdruckslose oder traurige Gesichter von Kindern. Nackten Kindern. „Immer wieder gab es auch Fotos, wo eindeutig das Geschlechtsteil im Mittelpunkt stand“, sagt die 24-Jährige. Sie ruft ihren Chef hinzu. Erst einmal, dann wieder bei einem derartigen Bild. „Er hat gesagt, da könnten wir nichts machen. Es wäre ja kein direkter Missbrauch zu sehen.“

So schaut sich Sara Dahlem schließlich alle Fotos an, gut drei Stunden lang, findet immer mehr derartiger Abbildungen. „Mir war richtig schlecht, ich hatte Bauchschmerzen“, schildert die junge Frau. Ihr Chef sieht dennoch keinen Grund, zu handeln. Den Vorschlag der Mitarbeiterin, die Polizei zu alarmieren, lehnt er ab.

Die Polizei nahm den Vorfall sehr ernst

Doch Sara Dahlem lässt das alles keine Ruhe. „Das ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf.“ Kurz vor Feierabend speichert sie die Fotos auf eine Karte und geht damit zur Polizei. Im Präsidium am Nordwall wird eine Anzeige aufgenommen – und die Angelegenheit sehr ernst genommen. Schon am nächsten Tag sind Ermittler bei ihrem Chef. Der zum Erstaunen der Mitarbeiterin das alles für richtig und wichtig hält. Die 24-Jährige erfährt das erst später, sie hat an dem Tag frei. Der Ladenbesitzer ruft sie daher an, und sie muss sich harsche Worte anhören. Aber auch, dass die Polizei die Angelegenheit als harmlos ansehe. Die junge Frau ruft daraufhin erneut bei den Ermittlern an und erfährt, dass dies dort im Gegenteil als sehr ernst eingestuft wird.

Als Sara Dahlem am nächsten Tag wieder zur Arbeit kommt, erhält sie die Kündigung. „Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sah mein Chef als nicht mehr gegeben an. Womit er natürlich Recht hatte“, schildert sie. Weil er ihr für die Arbeitsagentur bescheinigt, dass sie während des Arbeitsverhältnisses Daten gestohlen und das Vertrauen missbraucht habe, bekommt sie auch noch Probleme mit dem Jobvermittler. „Aber da hat sich die Polizei unglaublich reingehängt und mir geholfen. Hinterher war beim Arbeitsamt alles klargestellt.“

Polizei: Verdacht des Kindesmissbrauchs hat sich bestätigt

Arbeitssuchend ist die 24-Jährige immer noch. Zurzeit engagiert sie sich als Tänzerin in Jugendzentren und unterstützt die Aktion „Tanzen statt Prügeln“. Wenn alles klappt, will sie sich mit dem Tanz in zwei bis drei Monaten selbständig machen.

Von der Polizei bekommt sie für ihr Verhalten ein Riesenlob. „Unsere Ermittlungen haben den Verdacht des Kindesmissbrauchs bestätigt“, sagt Behördensprecher Wolfgang Weidner. Das Verfahren liege derzeit bei der Staatsanwaltschaft.

Für ihre Zivilcourage ist Sara Dahlem am Montag gemeinsam mit anderen Krefeldern von Stadt und Polizei geehrt worden.

Von weiteren Krefeldern, die sich für andere stark gemacht haben, lesen Sie in der Dienstagsausgabe der WZ Krefeld.

 

Ein Hinweis der Redaktion zum Foto: Das Bild wurde in der Uerdinger Fußgängerzone aufgenommen. Das ist jedoch kein Hinweis auf den Standort des Fotoladens. Um welches Geschäft es sich handelt, ist auch der Redaktion nicht bekannt.

…………………

Quelle:
http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/krefelderin-meldet-kinderpornografie-der-polizei-und-wird-deswegen-entlassen-1.1353416
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…immer nach vorn schauen!

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Leben heißt lernen
dass wir uns Zeit nehmen müssen,
wenn wir welche haben wollen;
dass wir verantwortlich sind
für Gedachtes und Nichtgedachtes,
Gesagtes und Nichtgesagtes,
Getanes und Nichtgetanes;
dass der Sinn des Lebens
darin liegt, immer die Liebe
und das Leben im Sinn zu haben.

Leben heißt lernen,
dass es nicht darauf ankommt,
ob wir uns etwas schenken,
sondern darauf, ob wir imstande sind,
uns gegenseitig etwas zu geben;
dass das Wesen des Lebens
die Veränderung ist;
dass wir Liebe säen müssen,
wenn wir Liebe ernten wollen.

Leben heißt lernen,
die Kunst der Gelassenheit auszuüben:
das Weglassen, das Zulassen,
das Loslassen;
dass die schwierigste Aufgabe
unseres Leben darin besteht,
nie aufzugeben;
dass unser Mensch-Sein untrennbar
mit dem Mensch-Werden verbunden ist.

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Die wahren Helden und meine besten Lehrer

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Ernie und Bert – ja wer kennt sie nicht?
Die beiden waren 2 meiner besten Lehrer. Zusammen mit Grobi und Krümelmonster habe ich von ihnen nicht nur gelernt, wo oben und unten ist, damit meine Welt nicht Kopf steht – oder wo hier und da ist. Von ihnen habe ich vor allem auch gelernt, was wahre Freundschaft bedeutet, dass man loyal ist, zu denen die man liebt, dass man sich entschuldigt, wenn man Mist gebaut hat und versucht, es wieder gut zu machen mit einer Geste – wie z.B. einen leckeren Kuchen zu backen.  (-;  Dass man bei allen Streichen oder Meinungsverschiedenheiten zusammenhält, wenn es darauf ankommt. Dass man sich „Guten Morgen“ und „Gute Nacht“ wünscht. Dass der Geburtstag des anderen nicht zu vergessen ist. Dass die Andersartigkeit des anderen trotzdem liebenswert ist. Dass man sich durchaus döll aufregen und ärgern kann, man aber niemals dem andren bewußt wehtut. Und ich könnte noch vieles, vieles mehr aufzählen. Was ich aber wirklich für angebracht halte, ist:  mich zu bedanken:

Ein großes, fettes  →   DANKESCHÖN   an ERNIE und BERT, denen ich viel von meiner sozialen Kompetenz und Moral verdanke. Und warum? ….wer nicht fragt, bleibt dumm!  ((((-;

 

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Lebens-Gedanken

:: Das ist das Leben! ::


Ich habe verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man Vertrauen.

Ich konnte erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, nicht gegen meine Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man
authentisch sein.

Und ich habe aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich: Das nennt man
Reife.

Ich habe aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mich innerlich antreibt und mir Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich: Das nennt man
Ehrlichkeit.

Continue reading „Lebens-Gedanken“

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