Jahresende im Dezember? Silvester am 31.12. ist Quatsch!

Jahresende im Dezember? Jahresanfang im Januar?
Quatsch mit Soße! Is nix mit Silvester!

 

Liebe Mitmenschen,

ich weißt nicht wie es euch geht, aber ich persönlich habe keine Lust mehr mich irgendwelchen, und seien es noch so etablierte LÜGEN hinzugeben. Ich mache da schlicht und ergreifend nicht mehr mit. Unsere „Wissenschaftler“ definieren ja lustig ganze Planeten aus unserem Sonnensystem hinaus und wieder hinein. So geschehen mit Pluto, erst war er zu klein, zu weit weg, dann wieder nicht. Aber ganz ehrlich, was kümmert’s den Pluto, ob die Menschen vom 3. Planeten von vorn ihn rein- oder rausdefinieren? An der Tatsache, dass es ihn gibt, ändert das rein gar nichts.

Ich habe es satt, mir „unnatürliches“ politisch geprägte Hirnschmalzergüsse irgendwelcher Herrscher, seien es nun Päpste, Kaiser oder Politiker überstülpen zu lassen. Ich hänge schon mein ganzes Leben an der Wahrheit und an Tatsachen – und so werde ich auch diesen Wahnsinn um das vermeintlich christliche „Weihnachten“ um den 24.,25., und 26. Dezember, als auch um den willkürlich verschobenen JAHRESBEGINN nicht mehr mittragen.

Wer sich auf die Suche nach der Wahrheit, und damit auf die Suche nach den Fakten zu Mutter Erde, ihren Umlaufzeiten, ihren Mondmonaten und ihren Jahreszeiten pro Halbkugel macht, wird fündig werden!

Fakt ist: Es gibt 4 JAHRESZEITEN !
Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

alte_uhr

Wann beginnt der Frühling?

Richtig im MÄRZ.

Genauer Frühlingsbeginn ist vom 21.März auf den 22. März,

die FrühlingstagundNachgleiche,

der Frühlingspunkt auf 0° im Widder auf der Ekliptik.

Wann beginnt also das natürliche JAHR der Jahreszeiten?

Richtig im MÄRZ.

Wann ist also der 1. Tag im neuen Jahr?

Richtig, am 1. März eines Jahres.

Unsere Erde, die Natur, die Tiere, die Pflanzen – alles lebt mit der Natur und den Jahreszeiten, seit Jahrmillionen. Daran hat sich faktisch bis heute nichts geändert.

Was ist also passiert? Es kam….der Mensch!

Die Menschlein taten sich schwer den natürlichen Lauf der Sonne, bzw. den der Erde nachzuvollziehen, sie beobachteten alles hier auf Erden und den Sternenhimmel. Und für lange Zeit lebte der Mensch auch tatsächlich mit der Natur, mit den Jahreszeiten und wir feierten den Jahresbeginn im März – je 3 Monate für jede Jahreszeit:

Frühling: März, April, Mai

Sommer: Juni, Juli, August

Herbst: September, Oktober, November

Winter: Dezember, Januar, Februar

 Der Dezember ist also der 1. Wintermonat, der Anfang des Winters liegt hier, die Wintersonnenwende, der Wendekreis des Steinbocks, der längste Tag des Jahres am 21.12. auf den 22.12. Vom Jahresende kann überhaupt noch nicht die Rede sein, der ist erst im FEBRUAR. Wenn die Sonne in ihrem scheinbaren Lauf den Ekliptikabschnitt erreicht, der das Zeichen Widder beschreibt, beginnt auf der Nordhalbkugel der Erde das Frühjahr im März. Daran wird sich auch in Jahrtausenden nichts ändern, das ist eine astronomische Tatsache.

wintersonnenwendeimsteinbock

Was hat dazu geführt, dass wir nun das Jahresende im Dezember „feiern“ und glauben, der Januar sei der erste Monat des neuen Jahres? Dabei ist der Januar gerade mal die Wintermitte, der 2. Wintermonat – nicht mehr nicht weniger.

Aber der Mensch kam und brauchte einen KALENDERJAHR, eines, das sich auf religiöse und politische Gegebenheiten anpassen ließ, eines um seine Macht zu demonstrieren und dem naturnah lebenden Völkern seinen Willen überzustülpen.

Ein bisschen erinnern übrigens noch die „Zählmonate“ an die ursprünglichen Jahresrechnung, wobei, wenn man im MÄRZ das Jahr beginnt,  der September der 7. Monat (lat. septem, der Siebte) ist, der Oktober (octem) der 8. Monat, der November (novem) der 9. Monat und der Dezember (decem) der 10. Monat.

 

Kurzabriß der Jahres-Änderungen

Der größenwahnsinnige Julius Cäsar kam mit seinen Beratern auf die Idee, doch direkt mal den 5. Monat (quinctilis), also den Juli, nach sich selbst zu benennen. Im Jahre 153 v. Chr. verlegten die Römer den Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar, nämlich auf den Tag des Amtsantrittes ihrer Konsulen. Eine andere Quelle behauptet, es sei 45/46 v.Chr. gewesen. Ändert aber nichts daran, dass der Jahresbeginn vom März in den kalten Januar (nach dem doppelköpfigen Gott Janus benannt) mitten im Winter verlegt wurde.

Im Jahr 567 wurde wieder der 1. März zum Jahresbeginn erklärt. Man bezog sich damit erneut auf den Frühlingsanfang und die Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche. Der 1. März war daher auch nur eine Art „Richtwert“, der tatsächliche Jahresbeginn hing von der Tag-und-Nacht-Gleiche ab.

Und wieder eine Änderung im Jahre 1691 bestätigte die Kirche, die damals auch für den Kalender zuständig war, unter Papst Innozenz XII. (1691-1700) offiziell wieder den 1. Januar als Neujahrstag.

Mit der Umstellung des Julianischen Kalenders auf den Gregorianischen Kalender (nach Papst Gregor dem XIII), zog die Kalenderreform und damit der Dezember (der zehnte Monat) als Endes des Jahres fest in unsere Kalender und Köpfe als 12. Monat ein. Bleibt trotzdem Blödsinn und hat nichts mit den Jahreszeiten zu tun. Der Jahres-Anfang ist nicht, wenn es arschkalt ist, und alle Natur noch schläft…..

 

Und dann kam Gregor: Papst Gregor XIII., (1572 bis 1582), ordnete deshalb auf Grund eines Beschlusses vom Konzil von Trient in einer päpstlichen Bulle, die er am 24. Februar 1582 bekannt gab, die noch heute gültige Reform des Julianischen Kalenders an. Es wurden folgende Regelungen zusätzlich festgelegt:

1.Um die bis dahin aufgelaufene Differenz zwischen astronomischem und kalendarischem Frühlingsbeginn zu beseitigen, sind zehn Tage aus dem Kalender zu streichen. Auf Donnerstag, den 4. Oktober, hat unmittelbar Freitag, der 15. Oktober 1582 zu folgen.

2.Damit es nicht wieder zu Abweichungen vom Sonnenlauf komme, sind die Säkularjahre (volle Jahrhunderte wie 1700, 1800, 1900) Gemeinjahre zu 365 Tagen und keine Schaltjahre, es sei denn, sie sind ohne Rest durch 400 teilbar. Damit sind die Jahre 1600, 2000 und 2400 Schaltjahre mit 366 Tagen.

3.Die Osterregelung wird neu definiert.

 

 

In manchen Kalenderwerken wurden die Daten für den Kalender „alten“ und „neuen Styls“ gedruckt. Johannes Keppler, zwar dem evangelischen Bekenntnis nahestehend, begrüßte aus sachlichen Gründen den „neuen Styl“. In zahlreichen Pamphleten wurde Papst Gregor XIII. angegriffen. Er würde den Gestirnen vorschreiben wollen, sich nach seinem Kalender zu richten, ja er sei gar der leibhaftige Antichrist, der sich anmaße, durch den „neuen Styl“ Jesus Christus derart zu verwirren, dass dieser nicht mehr wisse, „wann der jüngste Tag sei“. In Italien, Spanien, Frankreich Portugal, Luxemburg und Polen wurde der Gregorianische Kalender sogleich im Jahre 1582 gemäß der Päpstlichen Bulle eingeführt. Bayern folgte 1583, Österreich und die Schweiz 1584, Ungarn 1587 und Preußen 1610. Das protestantische Deutschland ließ erst am 18. Februar 1700 sofort den 1. März folgen, ebenso Norwegen und Dänemark. Erhard Weigel, Professor zu Jena und Schüler von Leibniz, überzeugte die evangelischen Reichsstände schließlich, dass der „neue Styl“ der astronomisch-chronologisch richtige ist, und der deutsche Kaiser Leopold I. setzte sich vehement für eine gemeinsame Festregelung ein.

 

Wer ist also Schuld am bitterkalten Jahresbeginn? Die Römer und die Kirche, bzw. 2 Päpste.

Da ich weder mit dem Römern, noch mit der Institution Kirche was am Hut habe, werde ich ab sofort den
Jahresbeginn zum 1.März feiern,
Entsprechend ist der letzte Tag des Jahres der ⇒ 28. oder 29. Februar,
und die FrühlingstagundNachgleiche wird groß gefeiert als
Beginn des Frühlings, des Wachsen, Gedeihens und Blühens ⇒ am 21. MÄRZ ! (-:

So wie es in alten Zeiten war – den es war folgerichtig und gut so.

Weg von den Lügen, weg von Politik und Kirche, weg von Willkürlichkeit – und HIN ZUR NATURNÄHE und Mutter Erde und astronomischen Gegebenheiten. Ich mag den Anfang nicht mehr am Ende feiern, ich mag nicht mehr bestimmen lassen, dass ich gegen die Jahreszeit und gegen meinen natülichen Biorhythmus leben soll.

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Deshalb wünsche ich euch nun auch keinen „guten Rutsch“ sondern, einen schönen und noch andauernden Winter (-;

Ich rutsche erst am 1. März!

 

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Quellen:
– http://www.feiern-online.de/feiern-online/inhalt-feiertage/neujahr.htm
– http://www.computus.de/grundlagen/der_julianische_kalender.html
– Siegfried Knepper, November 1999 E-mail: siegfried.knepper@gmx.de
http://www.focus.de/wissen/experten/zerjadtke/pragmatische-kriegsentscheidung-die-roemer-sind-schuld-am-kalten-jahresbeginn_id_3811542.html

 

Literatur:

  • Plassman, J., Himmelskunde, Freiburg 1898
  • Newcomb, S., Populäre Astronomie, Leipzig 1881
  • Mädler, J. H., Populäre Astronomie, Berlin 1852
  • Plassman, J., Pohle, J., Der Sternenhimmel, München 1902
  • Budde, Klampen, Schlüsseldaten Astronomie, Dortmund 1996
  • Keller, Korkoschka, Himmelsjahr 1999, Stuttgart 1999
  • Heilbron, The Sun in the Church, Harvard University Press

Matze und Star Wars

Manchmal erfährt man Dinge….neeeneee. Unglaubliche Archiv Bilder aufgetaucht

Schon gewußt, dass Matze bei StarWars mitgespielt hat? Wir erinnern uns: Nachdem das Jedi-Team Königin Padmé Amidala gerettet hat, muss es auf dem Planeten Tatooine notlanden. Der junge Anakin Skywalker hilft daraufhin, die nötigen Teile für die Reparatur ihres Raumschiffes aufzutreiben. Aufgrund der außergewöhnlichen Begabung des Jungen entscheidet sich Qui-Gon, Anakin aus der Sklaverei zu befreien und mitzunehmen. Gegen den Widerstand des Rates beginnt er mit der Ausbildung des Jungen zum Jedi. Nach dem Tod Qui-Gon im Kampf mit dem Vertreter der Gemeinschaft der dunklen Seite der Macht, Sith-Kämpfer Darth Maul, übernimmt dessen Schüler Obi-Wan Kenobi die Ausbildung des emotionalen Anakin…. Bei den ersten Dreharbeiten wurde ein junger Laienschauspieler ausgetauscht, der in good old germany eine Jobausbildung erhalten hatte, und sich spontan aus dem Projekt verabschieden musste.  Seht selbst (zum Vergrössern anklicken):

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Antidepressiva, Beruhigungsmittel, Schlaftabletten

Gelesen und erschrocken:

Antidepressiva, Beruhigungsmittel, Schlaftabletten: Solche Medikamente erhalten Frauen häufiger als Männer. Medizinisch ist dies nicht zu erklären. Vielmehr scheint das Geschlecht ihrer Patienten die Ärzte beim Verschreiben zu beeinflussen:

Frauen bekommen mehr Psychopharmaka als Männer